Museum Haus Peters - Veranstaltungen + Service

Wiedereröffnung Haus Peters: 

Während der Wochen der Schließung hat das Haus Peters viel Solidarität und Engagement erfahren und möchte sich daher bei Sponsoren und Förderern, die mit Ideen, Projekten und Geldzuwendungen in Corona-Zeiten geholfen haben, bedanken. Da wäre zunächst einmal Kai G. Bosch aus Niebüll zu nennen, der dem Haus Peters einen virtuellen 3-D-Rundgang geschenkt hat, der hier abzurufen ist

Ute Haese und Torsten Prawitt, die aktuell mit ihrer Fotoausstellung „Es ist ein Baum und weiter nichts …“ im Haus Peters vertreten sind, und von denen Ute Haese als Autorin auch eine Lesung halten wollte, stellten ein Video mit einer Lesung zur Verfügung.

Zum Internationalen Museumstag sollte eigentlich die Reihe „Eine Reise durch die Bücherwelt Horst Janssens“ mit der Janssen-Expertin Angelika Gerlach starten, was ja nun bedauerlicherweise auch nicht möglich ist. Daher stellte auch sie ein kurzes und amüsantes Janssen-Video online.

Brigitte und Günther Bema, ein kunstaffines Ehepaar aus Dithmarschern, erklärte sich spontan bereit, Karten und Kunstdrucke mit dem Haus Peters-Motiv zum Verkauf bereitstellten, die alle aus der Feder des Grafikers Günther Bema stammen. Die Erlöse kommen dem Haus Peters zugute.Geplant ist evtl. im Sommer eine Ausstellung mit reinen Tetenbüll-Motiven.

Die Mitarbeiter und Ehrenamtlichen des Fördervereins engagierten sich in der „Auszeit“, indem sie den Garten pflegten und eine Plexiglasschutzwand für den Kassenbereich bauten. Als Reaktion auf all diese Aktionen gab es Spenden und Zuwendungen, die natürlich in der angespannten Phase sehr hilfreich waren.

Aktuell kann nun wieder die doppelte Doppelausstellung besichtigte werden. Denn jeweils zwei Künstlerpaare treffen aufeinander. Im Bereich Malerei und Grafik zeigen Levke Anna Leiß und Karla Helene Hecker ihren künstlerischen “pas de deux”. In der Fotografie-Ausstellung im kleinen Kabinett präsentieren Ute Haese und Torsten Prawitt: „Es ist ein Baum und weiter nichts …“. Die Ausstellungen wird bis mindestens Mitte oder Ende Juli verlängert.

Levke Anna Leiß und Karla Helene Hecker betreiben zusammen eine Künstler-Werkstatt, die den Grundstein legte für gemeinsame Malereiprojekte, die unter dem Begriff „Lecker&Heiss“ bis heute fortgeführt werden. Eine Art „Alter Ego“-Name, mit denen die Künstlerinnen sich selbstironisch kommentieren.

Künstlergemeinschaften sind bekannt, aber selten agieren Künstler tatsächlich zusammen, indem sie – als Anspielung auf den Ausstellungstitel – in einem Tanz zu zweit Kunstwerke entstehen lassen, an denen tatsächlich beide mitwirkten. Zwei selbstbewusste Solotänzerinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber dennoch zusammenfinden.

Auch die Fotografien von Ute Haese und Torsten Prawitt unter dem Zitat von Friedrich Hebbel „Es ist ein Baum und weiter nichts …“ machen es dem Besucher nicht einfach. Denn was bekommt er hier zu sehen? Einen Baum? Oder doch keinen Baum? Oder viel mehr als einen Baum? Denn die Fotografen aus Schönberg an der Ostsee abstrahieren, sie zeigen Teile von Bäumen, Details, die sich in konkrete Figuren, geheimnisvolle Landschaften, abstrakte Malereien oder rein ästhetisch ansprechende Strukturen verwandeln.

 

Jahresprogramm 2021 des Museums Haus Peters

Das Museum Haus Peters bietet auch in diesem Jahr wieder ein sehr vielfältiges und interessantes Programm – klicken Sie  hier an und Sie können das Programm ansehen und ausdrucken.

Da die Jubiläumsausstellung „200 Jahre Kolonialwarenladen“ leider wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte, wird im Laufe des Jahres immer wieder die Dauerausstellung „Kolonialwarenladen Haus Peters – von 1820 bis heute“ umgestaltet und zu einer Zeitreise durch die ländliche Geschichte des Warenhandels, der Kolonial- und Markenwaren und der Geschichte des Hauses und seiner Besitzer, der Familie Peters, eingeladen.
Im Bereich des Kulturprogramms hat sich das Haus Peters ebenfalls zu einer Neuerung entschlossen. Im Fokus steht diesmal eine Künstlergruppe, die sich zunächst in einer Gemeinschaftsausstellung präsentieren wird und dann in drei weiteren Ausstellungen jeweils die individuellen Sichtweisen der drei Künstlerinnen beleuchten wird. Zu sehen sind dann auch aktuelle Werke, die während diverser Malsymposien auf Eiderstedt entstehen werden. Die Malysmposien stehen auch Interessenten offen und sollen auch digital begleitet werden.

verlängert bis 28.3.:
Doppelausstellung „Kunst aus Tetenbüll“:
Miriam Frerix
, Künstlerin aus Tetenbüll: „Auf neuen Wegen“ – Öl- und Pastellmalerei
Günther Bema, Heide: „Tetenbüller Strichwerke“ – Grafik

18.4.-20.5.: Ausstellung der Künstlergruppe „Roter Hahn“ zum Thema „Plenairmalerei aus Norddeutschland und Eiderstedt“ mit Julia Pasinski, Anke Gruss und Barbara Hirsekorn.
So., 18.4., 15 Uhr: Eröffnung
der Gemeinschaftsausstellung – danach folgen Einzelausstellungen der Künstlerinnen, u.a. mit Arbeiten, die 2021 auf Eiderstedt in Malsymposien entstehen werden.

Auf Initiative von Anke Gruss gründete sich im November 2020 die Künstlergruppe „Roter Hahn“ mit Barbara Hirsekorn und Julia Pasinski. Das Ziel der Gruppe ist es, gemeinsame Ausstellungen und Pleinair-Aktionen zu veranstalten. Maltreffen und Symposien in Norddeutschland und anderswo sollen der Gruppe in Zukunft einen tiefen Einblick in die jeweilige Region ermöglichen. Die Auseinandersetzung mit den örtlichen Gegebenheiten und die Darstellung des unmittelbar Erlebten fließen in die Bilder ein. Ihre Motive finden die drei Malerinnen an alltäglichen sowie außergewöhnlichen Orten. So führte die Gründung und das erste Pleinair auf die „Cap San Diego“ im Hamburger Hafen.

Was die Künstlerinnen verbindet, ist die Inspiration durch den Norden und die Nähe zum Meer, dennoch bewahrt sich jede der Künstlerinnen ihre malerische Individualität und ihren eigenen Blick auf die Motive.

Bei der Namensfindung für die Künstlergruppe wurde nach Gemeinsamkeiten gesucht und der Begriff „Roter Hahn“ gefunden, da die drei Künstlerinnen während der Zeit eines Stipendiums in dem mittelalterlichen Ensemble „Roter Hahn“ in Lüneburg gewohnt hatten - und im Fall von Anke Gruss - sogar immer noch wohnen. „Roter Hahn“ gilt auch als Synonym für Feuer oder Brand und schließlich „brennen“ sie ja für die Malerei.

 

10.-12.5.: Malsymposium der Künstlergruppe „Roter Hahn“ auf Eiderstedt

 

16.5. Internationaler Museumstag: "Museen inspirieren die Zukunft" – Aquarellworkshop mit Barbara Hirsekorn mit digitaler Dokumentation

 

4.6. - 18.7.: Barbara Hirsekorn – Einzelausstellung
Eröffnung: Fr., 4.6., 18 Uhr.

Neben ihrer Tätigkeit als ausgebildete Musikerin am Kieler Opernhaus widmete Barbara Hirsekorn sich kontinuierlich der Malerei. Ihre Leidenschaft ist das Aquarell und sie nahm an Workshops bei namhaften Aquarellisten wie Alvaro Castagnet, Marc Folly und Eugen Chisnicean teil. Die Schönheit der umgebenden Alltagswelt und die Herausforderung, das Licht in ihren Aquarellen festzuhalten, sind ihre Motivation, die sie seit Neustem auch mit Gouachefarben in ihren Bildern einfängt. Sie arbeitet heute ausschließlich als selbstständige Kunstmalerin und ihre Unterrichtstätigkeit führt sie durch ganz Deutschland, Dänemark und Schweden. Seit 2014 ist sie Mitglied der Deutschen Aquarell Gesellschaft (DAG). Im Jahr 2020 bewohnte sie als Stipendiatin das Haus im Roten Hahn in Lüneburg. Sie lebt und arbeitet in Kiel.

 

31.7. – 12.9.: Julia Pasinski – Einzelausstellung
Eröffnung Sa., 31.7., 15 Uhr

Vögel und Maritimes sind die bevorzugten Motive der gebürtigen Sylterin und Grafik-Designerin Julia Pasinski, die ihre Motive am liebsten in Aquarell und Öl umsetzt. Von Zeit zu Zeit widmet sie sich dem Linolschnitt und Experimentieren in anderen Maltechniken.  In ihrer Jugend gewann sie mehrere Preise (Malwettbewerbe des Magistrats Westerland und dem Kultusministerium in Kiel) und nahm an verschiedenen Ausstellungen auf Sylt und dem nordfriesischem Festland teil. Nach ihrem Studium in Hamburg arbeitete sie in Werbeagenturen in Brüssel, Flensburg und Hamburg und fertigte u.a. Illustrationen an. Seit 2005 zeigt sie ihre Arbeiten regelmäßig in Einzel- und Gruppenausstellungen. Seit 2014 arbeitet sie als freischaffende Malerin. Im Frühjahr 2019 war sie Stipendiatin in Lüneburg und im selben Jahr bezog sie ihr Atelier auf dem Kulturhof Beimoor in Ahrensburg.

 

18.9. – 31.10.: Anke Gruss – Einzelausstellung
Finissage mit Malvorführung am So., 31.10., 15 Uhr

Anke Gruss arbeitete nach dem Erhalt ihres Diploms als Kunstpädagogin und -therapeutin als freischaffende Künstlerin und war für verschiedene TV-Sender und Filmproduktionen im Trickfilm und Theaterbau tätig. Bei Reisen und Aufenthalten in Island und Norwegen entwickelte sich ihr Hauptthema „Licht und Atmosphäre“, das sie bevorzugt in Öl und Aquarell umsetzt. Ihr umfangreiches Wissen vermittelt sie seit 2008 in ihren vielen Malkursen, die sie europaweit veranstaltet. Sie ist Mitglied in der Deutschen Aquarell Gesellschaft (DAG) und seit Dezember 2020 im BKK Niedersachsen. Sie war Erststipendiatin des Uwe Lüders Kunststipendiums und arbeitet in ihrem Atelier in der KulturBäckerei in Lüneburg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Öffnungszeiten

November bis Februar jeweils von Freitag bis Sonntag von 13 bis 17 Uhr

März bis Oktober jeweils von Dienstag bis Sonntag von 13 bis 18 Uhr

Feiertage geöffnet, außer Karfreitag, Heiligabend, 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester.
Eintritt frei. Gruppen und Führungen n. V. (€ 1,50 pro Person).

 

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Kulturprogramm Haus Peters 2020

Tetenbüll im künstlerischen Focus – neue Ausstellung im Haus Peters

Mit der letzten Ausstellung im Jahr, die am 7.11. startet und dann bis Ende Februar 2021 läuft, hat das Haus Peters wieder zwei Künstler zusammengebracht, die zwar technisch unterschiedlich arbeiten, aber ein Thema gemeinsam haben, nämlich: Tetenbüll.

Die Tetenbüller Malerin Miriam Frerix zeigt Ölgemälde und Pastelle unter dem Titel „Auf neuen Wegen“, und Günther Bema, Grafiker aus Heide, zeigt „Tetenbüller Strichwerke“.

Miriam Frerix (*1987) entdeckte bereits im Alter von 14 Jahren die Pastellmalerei für sich; trotz künstlerischer Neigung studierte sie Kommunikations- und New Media Design in Hamburg und schloss das Studium 2010 Buckinghamshire New University mit dem Bachelor ab. Bis 2018 arbeitete sie bei verschiedenen großen Werbeagenturen als Artdirektorin, u.a. in New York. Seit 2018 lebt sie in Tetenbüll und widmet sich der Kunst. Ein persönlicher Glücksfall für sie ist, dass sie vom bekannten Künstler Erhard Schiel aus St. Peter-Ording unter dessen künstlerische Obhut genommen wurde. Bei ihm verfeinerte sie vor allem ihre Technik der Ölmalerei.

So beschreibt Erhard Schiel in persönlichen Worten seine Schülerin: „Miriam Frerix zeigt mit ihrer Vielfalt in ihren Arbeiten eine großartige Beobachtungsgabe. Ob Pastell oder Öl, ihre Genauigkeit, Schaffenskraft und Beharrlichkeit bringt sie immer zu einem zufriedenstellenden Ergebnis. Auffallend ist ihr besonderer und großartiger Farbsinn. Erfrischend ist ihre Bescheidenheit, was ich mir so manchmal von anderen Kunstschaffenden wünschte. Hier wächst eine hervorragende Künstlerin heran. Miriam Frerix zeigt sich schon jetzt als Glücksgriff.“

Ihre Bilder sind oft von expressiver Farbigkeit geprägt, manchmal dramatisch-dynamisch im Bildausdruck, dann wieder sanft und fast von märchenhafter Stille. Eine Künstlerin mit vielen Facetten, die in dieser Ausstellung nach ihrer intensiven Schulungsphase nun einen spannenden Einblick in ihr Werk präsentiert, wobei sie sich auf Landschaftsbilder und Tierporträts konzentriert.

Günther Bemas „Strichwerke“ sind Zeichnungen; und mit dem Zeichnen beschäftigt er sich schon seit seiner Schulzeit, und bis heute findet er in seinem Atelier in Heide die Muße, dieser Technik nachzugehen. Ursprünglich hatte er sich auf Karikaturen beschränkt, aber anlässlich der Dithmarscher Kunstinitiative „Kunstgriff“ hatte er 2019 beschlossen, sich einem neuen Thema zu widmen. Und zwar den historisch interessanten Häusern aus Heide. Daraus entstand eine ganze Serie.

Anlässlich einer weiteren Ausstellung folgte Tönning mit seinen Gebäuden und Häusern. Und als er dann im Frühjahr 2020 von seiner Frau hörte, dass das Haus Peters coronabedingt Hilfe braucht, entschloss er sich zunächst zu einem Porträt des Haus Peters, das seitdem hier auch in verschiedenen Formaten erworben werden kann.

Es folgten benachbarte Häuser und mittlerweile ist auch der Ortsteil Wasserkoog hinzugekommen. Und diesen sehenswerten Querschnitt Tetenbüller Häuser zeigt er nun ab November im Haus Peters.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausführliche Informationen finden Sie ->hier

 

Kulturprogramm Haus Peters 2020

200 Jahre Kolonialwarenladen Haus Peters

Ab 08.08.2020:

Sommerausstellung im Haus Peters:
Hanna Petersmanns malerisches Gespür für Musik trifft Wolfgang Claussens Eiderstedter Luftbildfotografie

 

Hanna Petermann (*1980) entwickelte schon in frühester Kindheit ihre Begeisterung fuür die Malerei. In dem Atelier ihres Vaters, dem Maler Ulf Petermann, wuchs sie zwischen Staffelei und Farbtuben auf und erkundete ihre Welt schon bald selbst mit den Augen einer Malerin. Wenig spa?ter entdeckte sie auch ihre Leidenschaft zur Musik, der sie in einem Studium und beruflich nachging.

Seit dem Sommer 2013 verlagert sie den Schwerpunkt ihres ku?nstlerischen Schaffens zunehmend auf die Malerei.

Auf der Suche nach einer Einheit von Musik und Malerei entstehen Zeichnungen und Gema?lde von Musikern.

In Ihrer Stillleben-Malerei faszinieren Hanna Petermann aus dem Alltag gegriffene Gegenstände wie beispielsweise Schuhe oder ein Bund Radieschen.

Wolfgang Claussen ist leidenschaftlicher Fotograf und entdeckt die Fotografie für sich immer wieder neu in verschiedenen Techniken und Bearbeitungsformen. Neben Farbexperimenten und Highspeed- und Makrofotografie widmet er sich aktuell verstärkt den fotografischen Aufnahmen mit einer Drohne und erkundet Nordfriesland aus der Vogelperspektive.

 

Jeder 2. Donnerstag im Monat von Juni bis Oktober, jeweils 15.00 Uhr:
Eine Reise durch die Bücherwelt Horst Janssens mit Anekdoten, Wissenswertem und Erstaunlichem über den Grafiker.
Ein Nachmittag von und mit Angelika Gerlach.
Termine:
11.06.- 09.07. - 13.08. - 10.09. - 08.10.

 

27.6.2020 - 13.9.2020:     Sommerausstellungen:
Schirmherrschaft Landrat Florian Lorenzen
* 200 Jahre Kolonialwarenladen Haus Peters – von 1820 bis heute: Eine Zeitreise durch die ländliche Geschichte des Warenhandels, der Kolonial- und Markenwaren und der Geschichte des Hauses und seiner Besitzer, der Familie Peters.
* Das Haus Peters im Blick von Künstlern, die alle im Haus Peters ausgestellt haben
* Fotoausstellung Martin Stock „Linework / Stonework“ - strukturelle Bilder von einer Reise an die englische Jurassic-Coast: Sommer 2019: Jurassic Coast - From Devon to Dorset / UK. Geplant war eine ausgiebige Fotowoche an der beeindruckenden Kreide- und Felsküsten in Südengland. Schon in der ersten Nacht riss eine große Welle meine Kamera beim Fotografieren des berühmten Dordle Door unter dem Sternenhimmel ins Meer. Vorbei der Traum! Was bliebt war eine intensive Fotowoche mit dem Blick für die Details. Und das Besondere, alle Aufnahmen sind #shotoniphone. Das Ergebnis war überzeugend. Die Ausstellung zeigt eine kleine Auswahl.

Eröffnung: 27.6.2020, 15.00 Uhr: Musik: Westcoast-Trio

 

Beschränkte Personenzahl - daher Anmeldung erbeten!

 

Die Bildrechte liegen bei der VGBild.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausführliche Informationen finden Sie ->hier

 

Neue Öffnungszeiten

November bis Februar jeweils von Freitag bis Sonntag von 13 bis 17 Uhr

März bis Oktober jeweils von Dienstag bis Sonntag von 13 bis 18 Uhr

Feiertage geöffnet, außer Karfreitag, Heiligabend, 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester.
Eintritt frei. Gruppen und Führungen n. V. (€ 1,50 pro Person).

Haus Peters
Dörpstraat 16 (Dorfmitte)
25882 Tetenbüll
 
Info unter 04862 - 681
Email
www.hauspeters.info  

 

 
Aktuelles

 

 

 


Das Museum Haus Peters ist b.a.w. geschlossen; ansonsten bis Ende Februar Fr + Sa + So von 13-17 Uhr geöffnet.