Heute 19.11.2019
Zum KalenderHaus Peters, Tetenbüll, 13:00 Uhr
Doppelausstellung André Krigar "Neue Bilder en plein air" (Malerei) und Jan Goedelt "Um die Ecke geblickt: Norddeutsche Naturmotive" (Fotografie)

Morgen 20.11.2019
Zum KalenderHaus Peters, Tetenbüll, 13:00 Uhr
Doppelausstellung André Krigar "Neue Bilder en plein air" (Malerei) und Jan Goedelt "Um die Ecke geblickt: Norddeutsche Naturmotive" (Fotografie)

Sportplatz Schule, 18:00 Uhr
Boßeltraining Jugend (m)

Tetenbüll - hier leben wir!

 

 

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Museum Haus Peters - Veranstaltungen + Service

 

 

Jahresprogramm 2019 des Museums Haus Peters

Das Museum Haus Peters bietet auch in diesem Jahr wieder ein sehr vielfältiges und interessantes Programm – klicken Sie hier bzw. das Bild rechts an und Sie können das Programm ansehen und ausdrucken.

 

Öffnungszeiten

Januar und Februar jeweils Samstag und Sonntag von 13 bis 17 Uhr

März bis Mai von Dienstag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr

Juni bis September von Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr

Oktober bis Dezember von Dienstag bis Sonntag von 13 bis 17 Uhr

Feiertage geöffnet, außer Karfreitag, Heiligabend, 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester.
Eintritt frei. Gruppen und Führungen n. V. (€ 1,50 pro Person).

 

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Herbstausstellung im Haus Peters:

André Krigars „plein air-Malerei“ trifft auf Naturfotografie von Jan Goedelt

Ab 12. Oktober 2019

Am 12. Oktober startet die dritte große Jahresausstellung. Wieder treffen Malerei und Fotografie zusammen. André Krigar zeigt „Neue Bilder en plein air“ und der Fotograf Jan Goedelt präsentiert "Um die Ecke geblickt: Norddeutsche Naturmotive".
Seit vielen Jahren zieht André Krigar (*1952) durch Großstädte und fängt in seinen Bildern das turbulente Stadtleben ein. Berlin, Hamburg, Toronto sind nur einige seiner Stationen. Seit 1992 nimmt André Krigar an zahlreichen Malsymposien der Norddeutschen Realisten teil, wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, war in unzähligen Ausstellungen im In- und Ausland vertreten – man darf ihn als Maler von internationalem Rang bezeichnen.
Im Gegensatz zu anderen Künstlern, die vor Ort skizzieren und dann im Atelier weiterarbeiten, malt Krigar nach dem klassischen Plein-air-Verfahren fast ausschließlich direkt vor seinen Motiven. Wo ihn Lichtstimmung und Szenerie ansprechen, stellt er seine Staffelei auf. Er malt keine Idyllen, er liebt den Reichtum an Gegensätzen, die das städtische Leben bietet: touristische Postkartenansichten treffen auf verschwiegene Ecken, pulsierende Menschenmengen auf abseitige Nebenstraßen oder Baustellen, Industrieanlagen und Gerüste. Er kann nicht anders, denn das macht für ihn Malerei aus:
„Malerei vor Ort ist die wichtigste Quelle meiner Arbeit. Hier reagiere ich direkt auf die Welt. Neben den optischen Reizen bin ich en plein air auch einer Vielzahl anderer Eindrücke ausgesetzt, die meine Spontaneität fordern (Synästhesie). Übrigens werden dabei scheinbare Störungen bisweilen zu wichtigen Hilfen; das gilt insbesondere für mein Hauptthema, die Stadtmalerei.“
Krigar geht es nicht um realitätsnahe Wiedergabe von Straßenszenen oder Häuserzeilen. Im Vordergrund stehen vielmehr die Stimmungen, die flüchtigen Momente, das Zusammenspiel vieler Details, die dem Ganzen erst seinen spezifischen Charakter verleihen. Hektischer Alltag, vorbeihastende Passanten, Straßenverkehr, rasch wechselndes Wetter, flirrende Lichter, stille Straßen und finstere nächtliche Schatten – so vielfältig wie das Leben selbst sind auch seine Bilder. Das Licht ist bei Krigar nicht schmückendes Beiwerk, sondern bindendes Glied zwischen (Stadt)Landschaft und Mensch und damit das wichtigste Stilmittel.
In der Ausstellung in Tetenbüll zeigt Krigar, auch wenn er in erster Linie ein Städtemaler ist, vor allem Landschaften aus Schleswig-Holstein sowie einige Großstadtansichten (Berlin, Hamburg) der letzten Jahre, ergänzt durch einige „Kleinstadtansichten“ aus Husum.
Jan Goedelt hat sich ganz auf die Naturfotografie spezialisiert. An seine Motive geht er durchaus mit wissenschaftlichem Interesse heran, besonders die Ornithologie hat es ihm angetan. Aber neben Studien von Vögeln finden sich auch Reptilien, Krabbeltiere, Wildtiere, Pflanzen und Landschaften vor seiner Linse wieder. Seine Motive sucht sich Jan Goedelt hauptsächlich in den frühen Morgen- und den späteren Abendstunden in Norddeutschland, bevorzugt in Schleswig-Holstein. Entweder geht er aktiv auf die Fotopirsch oder er sitzt gut getarnt in einem Zelt, um auf eine ansprechende, fotogene Szene zu warten. Ebenso gern liegt er still und getarnt im Watt oder am Strand von Nord- und Ostsee und hofft z.B. auf Vögel in Aktion. Mit seinem Makro-Objektiv geht Jan Goedelt bevorzugt auf Motivsuche unter Schmetterlingen und Libellen. Er hält auch Vorträge zur Vogelfotografie und veröffentlicht seit rund zwanzig Jahren bebilderte, hauptsächlich vogel- und naturkundliche Beiträge in verschiedenen Zeitschriften sowie Fotos in Fachbüchern, Kalendern und Ausstellungen.
Im Vordergrund der aktuellen Ausstellung stehen eindrucksvolle Situationen und Porträts, entstanden in der norddeutschen Natur, teilweise kombiniert mit attraktiven Lichtstimmungen.

 

Am 30.11. (ab 15 Uhr) gibt Jan Goedelt Einblicke in seine fotografische Arbeit und antwortet auf Fragen der Besucher. Dazu lädt das Haus Peters auch zu adventlichem Gebäck mit Tee und Kaffee ein.
 

 

Kulturherbst im Haus Peters

 

 

Aktuell läuft die Doppelausstellung mit Bildern des „impressionistischen“ Realisten André Krigar, der Arbeiten zeigt, die alle in Plein-air-Technik entstanden sind, und mit norddeutschen Naturmotiven des Fotografen Jan Goedelt (noch bis 29.2.2020).
Im ersten Stock ist zusätzlich eine kleine Extra-Ausstellung zu sehen: Seit rund 28 Jahren finden im Haus Peters Kunst- und Kulturausstellungen statt. Und viele Künstler spendeten dem Haus Peters großzügig Kunstwerke, auch mit dem Zweck, den Verkaufserlös dem Erhalt des historischen Kolonialwarenladens zukommen zu lassen. Aus Platzgründen können diese Bilder nicht dauerhaft gezeigt werden, sind jetzt aber noch in einer Auswahl ebenfalls bis Ende Februar 2020 zu sehen. Darunter befinden sich namhafte Künstler wie Otmar Alt, Horst Janssen, Nikolaus Störtenbecker, Till Warwas oder Gesche Tietjens. Zudem hat das Haus Peters vor Kurzem eine Spende von Frau Heike Gickeleiter erhalten, die sich aus privaten Gründen von Teilen ihrer umfangreichen Kunstsammlung trennen musste. So hat sie dem Haus Peters u.a. frühe Grafiken von Wolfgang Werkmeister oder Diether Kressel sowie einen Lithographiezyklus von Fritz Kronenburg geschenkt.

 

Haus Peters, Dörpstraat 16, 25882 Tetenbüll, 04862/681, https://hauspeters.info/

Eröffnung: 12.10, 15 Uhr, zur Eröffnung spricht: Dr. Katrin Schäfer

Ausstellungsdauer: 12.10. – 29.2.2020

 

Öffnungszeiten: Oktober - Ende Weihnachtsferien: Di.-So.: 13-17 Uhr. Hl.Abend, 1. Weihnachtsfeiertag und Silvester geschlossen.

Ab 5.1.2020 bis Ende Febr.: nur Fr./Sa./So.: 13-17 Uhr.

 

 

Weitere Termine während des Ausstellungszeitraums:


21.10, 19 Uhr: „Erzähl mir was … auf Eiderstedt“: Hannes Nygaard liest aus seinem aktuellen Eiderstedt-Krimi „Rache im Sturm“.

Ort: Kirchspielkrug Tetenbüll.

Eintritt: Spende zugunsten der Kulturarbeit des Haus Peters

 

30.11., 15 Uhr: Jan Goedelt gibt Einblicke in seine fotografische Arbeit und antwortet auf Fragen der Besucher. Dazu gibt es Tee und adventliches Gebäck!

 

17.1., 20 Uhr: Lotto im Kirchspielkrug, ausgerichtet vom Haus Peters

 

22.2., 14.30 Uhr: Jahreshauptversammlung Förderverein Haus Peters

 

Haus Peters, Dörpstraat 16, 25882 Tetenbüll, 04862/681, https://hauspeters.info/

 8.9., 15 Uhr: Tag des offenen Denkmals – Meike Lipp führt durch ihre Ausstellung und antwortet auf Fragen der Besucher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kultursommer im Haus Peters:

Meike Lipps expressiver Realismus trifft auf Plakate von Horst Janssen

Ab Anfang Juli startet das Haus Peters in seinen Kultursommer. In einer Doppelausstellung begegnen sich die Hamburger Malerin Meike Lipp (*1955), die aktuelle Bilder unter dem Ausstellungsmotto „Von der Elbe ans Meer“ zeigt, und eine Auswahl aus Horst Janssens Plakatkunst.
Meike Lipp vertritt einen Stil, den man mit expressivem Realismus umschreiben könnte. In ihrer Malerei bleibt Meike Lipp der realen Welt als Vorbild zwar treu, das heißt, man erkennt die Motive, z.B. eine Gegend oder eine Stadt durchaus wieder, aber sie nähert sich nicht der Nachahmungswelt des klassischen Realismus. Vielmehr verfremdet sie die Außenwelt durch den Einsatz leuchtender Farben, die sie frei und fernab jedes Vorbildes über ihre Leinwand tanzen lässt. Ihre unverwechselbare Interpretation der Realwelt durch ihre „tanzenden Farben“ machen ihre Bilder so lebendig und gewissermaßen voller Sinnlichkeit, denn bei intensiver Betrachtung öffnen sich die Sinne, man nimmt nicht nur das Motiv wahr, sondern spürt die Entstehungssituation: Wind, Gerüche, Rauschen der Bäume, das Plätschern des Wassers. Und selbst leblose Objekte wie in Stillleben erwachen durch ihre dynamische Farbkomposition zum Leben. Lipp lebt ihre malerische Kraft am liebsten in der „plen air-Malerei“ aus, also im direkten Kontakt mit ihren Motiven.
Meike Lipp studierte ab 1977 zunächst an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg, bis 1981 an der der HfBK in Hamburg, als Schülerin von Gisela Bührmann, Kai Sudeck, Werner Bunz und Harald Duwe. Es schloss sich von 1982-83 ein Studium an der Rijksakademie Amsterdam an. Seit 1983 ist sie freischaffende Malerin. Sie war in unzähligen Ausstellungen präsent und unternahm Mal- und Studienreisen, unter anderem nach Südafrika oder Odessa. Meike Lipp nahm auch an Malsymposien der Norddeutschen Realisten teil, hat zum Beispiel mit Tobias Duwe die Flensburger Förde porträtiert und war in diesem Juni erst für einige Tage mit der Gruppe in Warschau.

 

Zum 90. Geburtstag des Grafikers Horst Janssen zeigt das Haus Peters außerdem einen Querschnitt seiner Plakatkunst und bieten eine breite Auswahl an Plakaten zum Kauf an. Seit 1997 beherbergt das Haus Peters eine Dauerausstellung mit der „Eiderlandmappe“ Janssens, der Anfang der 1970er Jahre unweit von Tetenbüll im Witzworter „Flöhdorfer Haubarg“ mit seiner damaligen Lebensgefährtin Gesche Tietjens wohnte. Der Sommer ist jedoch ausschließlich seiner Plakatkunst gewidmet. Denn tatsächlich waren Ausstellungsplakate für Janssen weit mehr als nur Ankündigung, sondern vielmehr eigenständige Kunstobjekte, im Original gezeichnet oder gemalt, dann als Lithographie gedruckt.

Außerdem gibt es in diesem Sommer eine kleine Extra-Ausstellung: Seit rund 28 Jahren finden im Haus Peters Kunst- und Kulturausstellungen statt. Und viele Künstler spendeten dem Haus Peters großzügig Kunstwerke, auch mit dem Zweck, den Verkaufserlös dem Erhalt des historischen Kolonialwarenladens zukommen zu lassen. Aus Platzgründen können diese Bilder, die zum Verkauf stehen, nicht dauerhaft gezeigt werden. In der Sommersaison 2019 sind die Grafiken, Bilder und Fotografien im 1. Stock des Haus Peters ausgestellt, darunter befinden sich namhafte Künstler wie Otmar Alt, Horst Janssen, Ulf Petermann, Nikolaus Störtenbecker, Till Warwas, Jens Rusch, Ingrid M. Schmeck oder Gesche Tietjens.

Ein Buntes Sommerwochenende mit Kunsthandwerk und Musik, ein musikalischer Nachmittag und eine Führung durch ihre Ausstellung mit Meike Lipp runden das Sommerprogramm ab.

Eröffnung: 6.7.2019, 15 Uhr: Einführung in die Ausstellungen: Dr. Thomas Gädeke

Dauer der Ausstellungen: 6.7. – 29.9.2019

Meike Lipp (Malerei): „Von der Elbe ans Meer“ – Kabinettausstellung Horst-Janssen-Plakate (zum 90. Geb.) – Sonderausstellung im 1. Stock mit aktuellen Kunstangeboten
 

Öffnungszeiten: Juni bis September: Di.-So.: 11-18 Uhr.

Weitere Termine während des Kultursommers:

- Verkaufsausstellung im 1. Stock: Künstler der Galerie. - 3./4.8.

Buntes Sommerwochenende im Haus und im Bauerngarten

Silberschmuck, Keramik, Gartenkeramik, Filzarbeiten, Mode, Altes Leinen, Schmuck, historisches Spinnen, Imkereiprodukte, Maritimes u.v.m. sowie Kunsthandwerk aus dem Haus Peters.

3.8., 14-17 Uhr: Vorträge der Wildkräuter-Expertin Marion Wick

Musik 4.8., ab 15 Uhr: Vilou – Tidelounge-Musik - 11.8., 15 Uhr:

Kaffee, Kuchen und anspruchsvolle und swingende Livemusik mit der Gruppe „Westcoast" (Keyboard, Saxofon, Gitarre und Gesang)
- 8.9., 15 Uhr:

Tag des offenen Denkmals – Meike Lipp führt durch ihre Ausstellung und antwortet auf Fragen der Besucher

Haus Peters, Dörpstraat 16, 25882 Tetenbüll, 04862/681, https://hauspeters.info/


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Tag des offenen Denkmals führt Meike Lipp, die Künstlerin, die derzeit ihre Ausstellung "Von der Elbe ans Meer" im Haus Peters zeigt, durch die Ausstellung und antwortet auf Fragen der Besucher.

Tag des offenen Denkmals im Haus Peters am 08.September 2019:

Künstlerbegegnung mit Meike Lipp

Am 8.9., dem Tag des offenen Denkmals, ist Meike Lipp zu Gast im Haus Peters aus Anlass ihrer aktuellen Ausstellung „Von der Elbe ans Meer“. Sie führt durch ihre Ausstellung und beantwortet Fragen zu ihrer Kunst und den Bildern.
In ihrer Malerei bleibt Meike Lipp der realen Welt als Vorbild zwar treu, das heißt, man erkennt die Motive, z.B. eine Gegend oder eine Stadt durchaus wieder, aber sie nähert sich nicht der Nachahmungswelt des klassischen Realismus. Vielmehr verfremdet sie die Außenwelt durch den Einsatz leuchtender Farben, die sie frei und fernab jedes Vorbildes über ihre Leinwand tanzen lässt. Ihre unverwechselbare Interpretation der Realwelt durch ihre „tanzenden Farben“ machen ihre Bilder so lebendig und gewissermaßen voller Sinnlichkeit, denn bei intensiver Betrachtung öffnen sich die Sinne, man nimmt nicht nur das Motiv wahr, sondern spürt die Entstehungssituation: Wind, Gerüche, Rauschen der Bäume, das Plätschern des Wassers. Und selbst leblose Objekte wie in Stillleben erwachen durch ihre dynamische Farbkomposition zum Leben. Lipp lebt ihre malerische Kraft am liebsten in der „plen air-Malerei“ aus, also im direkten Kontakt mit ihren Motiven.
Die Landschaftsbilder der Ausstellung sind neuere Arbeiten aus den Jahren 2018/19 und zeigen Motive der Elbe, der Westküste bis hinauf nach Flensburg.
Meike Lipp studierte ab 1977 zunächst an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg, bis 1981 an der der HfBK in Hamburg, unter anderem als Schülerin von Harald Duwe und Gisela Bührmann, die übrigens selbst gut mit Horst Janssen befreundet war. Es schloss sich von 1982-83 ein Studium an der Rijksakademie Amsterdam an. Seit 1983 ist sie freischaffende Malerin. Sie war in unzähligen Ausstellungen präsent und unternahm Mal- und Studienreisen, unter anderem nach Südafrika oder Odessa. Meike Lipp nahm auch an Malsymposien der Norddeutschen Realisten teil, hat zum Beispiel mit Tobias Duwe die Flensburger Förde porträtiert und war in diesem Juni erst für einige Tage mit der Gruppe in Warschau unterwegs.

 

Haus Peters, Dörpstraat 16, 25882 Tetenbüll, 04862/681, https://hauspeters.info/

 8.9., 15 Uhr: Tag des offenen Denkmals – Meike Lipp führt durch ihre Ausstellung und antwortet auf Fragen der Besucher

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Öffnungszeiten

Januar und Februar jeweils Samstag und Sonntag von 13 bis 17 Uhr
(geöffnet 1. bis 7 Januar 2018 bon 13 bis 17 Uhr)

März bis Mai von Dienstag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr

Juni bis September von Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr

Oktober bis Dezember von Dienstag bis Sonntag von 13 bis 17 Uhr

Feiertage geöffnet, außer Heiligabend, 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester.
Eintritt frei. Gruppen und Führungen n. V. (€ 1,50 pro Person).

Haus Peters
Dörpstraat 16 (Dorfmitte)
25882 Tetenbüll
 
Info unter 04862 - 681
Email
www.hauspeters.info  

 

 
Aktuelles

 

 

 


Haus Peters: 12.10.2019-29.02.2020
Doppelausstellung - André Krigar "Neue Bilder en plein air" (Malerei) und Jan Goedelt "Um die Ecke geblickt: Norddeutsche Naturmotive" (Fotografie)