Museum Haus Peters - Veranstaltungen + Service

Wiedereröffnung Haus Peters: 

Während der Wochen der Schließung hat das Haus Peters viel Solidarität und Engagement erfahren und möchte sich daher bei Sponsoren und Förderern, die mit Ideen, Projekten und Geldzuwendungen in Corona-Zeiten geholfen haben, bedanken. Da wäre zunächst einmal Kai G. Bosch aus Niebüll zu nennen, der dem Haus Peters einen virtuellen 3-D-Rundgang geschenkt hat, der hier abzurufen ist

Ute Haese und Torsten Prawitt, die aktuell mit ihrer Fotoausstellung „Es ist ein Baum und weiter nichts …“ im Haus Peters vertreten sind, und von denen Ute Haese als Autorin auch eine Lesung halten wollte, stellten ein Video mit einer Lesung zur Verfügung.

Zum Internationalen Museumstag sollte eigentlich die Reihe „Eine Reise durch die Bücherwelt Horst Janssens“ mit der Janssen-Expertin Angelika Gerlach starten, was ja nun bedauerlicherweise auch nicht möglich ist. Daher stellte auch sie ein kurzes und amüsantes Janssen-Video online.

Brigitte und Günther Bema, ein kunstaffines Ehepaar aus Dithmarschern, erklärte sich spontan bereit, Karten und Kunstdrucke mit dem Haus Peters-Motiv zum Verkauf bereitstellten, die alle aus der Feder des Grafikers Günther Bema stammen. Die Erlöse kommen dem Haus Peters zugute.Geplant ist evtl. im Sommer eine Ausstellung mit reinen Tetenbüll-Motiven.

Die Mitarbeiter und Ehrenamtlichen des Fördervereins engagierten sich in der „Auszeit“, indem sie den Garten pflegten und eine Plexiglasschutzwand für den Kassenbereich bauten. Als Reaktion auf all diese Aktionen gab es Spenden und Zuwendungen, die natürlich in der angespannten Phase sehr hilfreich waren.

Hier steht der aktuelle Newsletter als PDF bereit

Aktuelle Pressemitteilung als PDF

Jahresprogramm 2022 des Museums Haus Peters

Das Museum Haus Peters bietet auch in diesem Jahr wieder ein sehr vielfältiges und interessantes Programm – klicken Sie  hier an und Sie können das Programm ansehen und ausdrucken.

Da die Jubiläumsausstellung „200 Jahre Kolonialwarenladen“ leider wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte, wird im Laufe des Jahres immer wieder die Dauerausstellung „Kolonialwarenladen Haus Peters – von 1820 bis heute“ umgestaltet und zu einer Zeitreise durch die ländliche Geschichte des Warenhandels, der Kolonial- und Markenwaren und der Geschichte des Hauses und seiner Besitzer, der Familie Peters, eingeladen.
Im Bereich des Kulturprogramms hat sich das Haus Peters ebenfalls zu einer Neuerung entschlossen. Im Fokus steht diesmal eine Künstlergruppe, die sich zunächst in einer Gemeinschaftsausstellung präsentieren wird und dann in drei weiteren Ausstellungen jeweils die individuellen Sichtweisen der drei Künstlerinnen beleuchten wird. Zu sehen sind dann auch aktuelle Werke, die während diverser Malsymposien auf Eiderstedt entstehen werden. Die Malysmposien stehen auch Interessenten offen und sollen auch digital begleitet werden.



 

 

Susanne Wind „Überall am Meer – Everywhere by the Sea – Siempre junto al Mar“ (11.6.-11.9.)
Eröffnung der Kunstausstellung Sa. 11.6. um 15 Uhr (Vernissage mit Künstlerin und Laudatio durch Dr. Friederike Weimar)

„Überall am Meer… ist eine Sammlung von Landschaften am Meer, die ich gesehen, erlebt und lieben gelernt habe…“ Das sagt die preisgekrönte deutsche Malerin, die international ausgestellt hat über ihre Bilder. Die Werke eint die Weite und Frische der See, die Sehnsucht nach Freiheit und das Leuchten der Sonne. Den Schwerpunkt bilden Motive vor Ort, aus Amrum, Föhr und St.Peter Ording, sowie aus der warmen Dünenlandschaft im Südosten Mallorcas. Einige Motive stammen von Kuba und den USA. Alle Arbeiten sind, wie gewohnt, in Eitempera auf Leinwand gemalt. Zur Ausstellung erscheint ein neuer umfangreicher Katalog mit festem Einband.

Das Meer! Susanne Wind hat es an vielen Stränden in vielen Ländern gemalt. Es zieht sie an – schon immer – und am liebsten mit den Füßen im Sand. Die Künstlerin liebt den Strand, die Dünen, das Wellenrauschen, die salzige Luft, die endlos blaue Linie des Horizonts.
Sie wurde in Hamburg geboren, hat dort studiert, und dort lebt sie inzwischen auch wieder, nach Jahren auf Mallorca und in den USA und vielen Studienaufenthalten an nahen und fernen Küsten. Mit der Fotokamera hält sie ihre Motive fest und übersetzt diese im Atelier in Malerei. Dabei arbeitet die Künstlerin ausschließlich mit Eitempera. Sie mischt aus Eiern, Leinöl, in Terpentin gelöstem Harz und aus Farbpigmenten ihre Farben an und trägt diese schichtweise übereinander auf. So erreicht sie genau auf das Thema abgestimmte Töne und Farbdichten. Die Wirkung ist in jedem Bild anders, in jedem Bild neu und einmalig.
Die gewählten Motive und Blickwinkel lassen uns, die wir die Bilder anschauen, Raum für persönliche Assoziationen. Die Strände sind nicht genau zu lokalisieren. Menschen sind aus der Ferne, in Bewegung und in Rückenansicht erfasst. Und so ergänzen wir im eigenen Kopf die Partien, die Susanne Wind im Unklaren lässt mit unseren Erinnerungen, Erlebnissen und Träumen. Die Dünen lassen Gedanken an viele Strände der Welt zu – von Dänemark bis nach Afrika, von Kuba bis nach Neuseeland. Die Kinder am Ufer können die eigenen, wir selbst und unsere zukünftigen Nachkommen sein. Zwar ist das Meer mal wärmer und mal kälter, das Licht strahlt intensiver und weniger intensiv, aber es ist das gleiche Wasser, der gleiche Sand, der über den Planeten getragen wird und der alle Ufer dieser Welt miteinander verbindet – genau wie das Wellenrauschen, die salzige Luft und die blaue Linie des Horizonts.

 

15.7.22 um 17 Uhr: Sommer-Lesung im Garten von Haus Peters

Die Tatinger Autorin Susanne Garsoffky liest aus ihrem neuen Buch „Die Kümmerfalle“.
Sich kümmern ist schön – und wichtig – und trotzdem zahlen die Kümmernden am Ende drauf. Warum ist das so? Bei einem erfrischenden Glas Sekt soll dieses ernste Thema engagiert und humorvoll diskutiert werden.
(bitte anmelden! 04862-681)
Die Autorin signiert im Anschluss gerne ihre Bücher „Die Kümmerfalle“ und „Die alles ist möglich Lüge“, die am Büchertisch zu erwerben sind

 

MuseumsCard-Aktionstag für Kinder am 20.7. von 15-17 Uhr

Ein kreativer Nachmittag mit der Kunstpädagogin Christine Wahn (KinderWerkstattAtelier des FV Kunst und Kultur Eiderstedt) Mit Sprühkreiden zum Thema Ebbe und Flut oder Kommen und gehen

 

Picknick mit Musik im Garten von Haus Peters am Do. den 28.7. um 14.30 Uhr

Im lauschigen Garten ein gemütliches Picknick, dazu Musik vom Eiderstedter Westcoast-Duo (Saxofon, Gitarre, Gesang), das musikalisch sehr breit aufgestellt ist: Vom kleinen grünen Kaktus über Jazz-Balladen und Soft-Rock-Titeln bis hin zu Evergreens und aktuellen Hits reicht das umfangreiche Repertoire, das musikalisch zu Entspannung in der Gegenwart und zu Erinnerung an frühere Zeiten einlädt.
Die ersten fünf Tischreservierungen erhalten eine Kanne Kaffee gratis (Tische für bis zu 6 Personen), Geschirr gegen Spende, Kuchen etc. bitte mitbringen oder beim Café Theatrium vorbestellen. Hutgage für die Musik (begrenzte Platzzahl, bitte anmelden! 04862-681)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Öffnungszeiten

November bis Februar jeweils von Freitag bis Sonntag von 13 bis 17 Uhr

März bis Oktober jeweils von Dienstag bis Sonntag von 13 bis 18 Uhr

Feiertage geöffnet, außer Karfreitag, Heiligabend, 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester.
Eintritt frei. Gruppen und Führungen n. V. (€ 1,50 pro Person).

 

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Aktuelles

 

 

 


Das Museum Haus Peters ist wieder geöffnet - bis Ende April Fr + Sa + So von 13-18 Uhr, ab Mai wieder Di - So von 13-18 Uhr.