Museum Haus Peters - Veranstaltungen + Service

 

Jahresprogramm 2018 des Museums Haus Peters

Das Museum Haus Peters bietet auch in diesem Jahr wieder ein sehr vielfältiges und interessantes Programm – klicken Sie hier bzw. das Bild rechts an und Sie können das Programm ansehen und ausdrucken.

 

Öffnungszeiten

Januar und Februar jeweils Samstag und Sonntag von 13 bis 17 Uhr
(geöffnet 1. bis 7. Januar 2018 von 13 bis 17 Uhr)

März bis Mai von Dienstag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr

Juni bis September von Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr

Oktober bis Dezember von Dienstag bis Sonntag von 13 bis 17 Uhr

Feiertage geöffnet, außer Karfreitag, Heiligabend, 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester.
Eintritt frei. Gruppen und Führungen n. V. (€ 1,50 pro Person).

 

Jetzt wird unser Bauerngarten auf "Grüne Perlen" gewürdigt -> Link dorthin.

 

Unterstützen Sie das Haus Peters: Mit AmazonSmile gezielt helfen, ohne mehr zu bezahlen!

Das ist doch mal was! Jetzt können Sie den Förderverein Haus Peters e.V. in Tetenbüll über AmazonSmile gezielt unterstützen, ohne dafür einen Cent mehr bezahlen zu müssen. Wie geht das denn?

Folgen Sie dem nachfolgenden Link des Haus Peters zu AmazonSmile oder klicken Sie auf das Logo rechts:

Haus Peters auf AmazonSmile

Sie können sich mit Ihren normalen Amazon-Kunden-Login-Daten einloggen. Falls Sie noch kein Amazon-Konto besitzen, dann können Sie es dort einrichten. Auf der gleichen Seite finden Sie unten links einen Link zu weiterführenden Informationen. Ihre individuellen Amazon-Daten und -Einstellungen bleiben erhalten und sind miteinander verknüpft.

Förderverein Haus Peters e.V. auf AmazonSmile

Stimmen Sie bei AmazonSmile den Bedingungen zu und ab sofort gehen 0,5% Ihres Amazon-Einkaufswertes ans Haus Peters!

AmazonSmile ist eine einfache Möglichkeit für Sie, die soziale Organisation Ihrer Wahl bei jedem Einkauf zu unterstützen, ohne dass dafür Kosten anfallen. Kunden erfahren auf der neuen Website das identische Shopping-Erlebnis, das sie von www.amazon.de kennen und profitieren von den gleichen niedrigen Preisen, derselben Auswahl und den bequemen Einkaufsmöglichkeiten – mit dem zusätzlichen Vorteil, dass Amazon 0,5% der Einkaufssumme an eine vom Kunden gewählte soziale Organisation weitergibt. Sie können unter Tausenden von Organisationen wählen, die Sie unterstützen können.

Es wäre natürlich sehr schön, wenn Ihre Wahl auf den Förderverein Haus Peters e.V. fiele.

 

Herbst-/Winterausstellung im Haus Peters:
Ole West zeigt "Leuchttürme und Mee(h)r"

Vom 07.10.2017 bis 25.02.2018 zeigt das Haus Peters eine Ausstellung mit Arbeiten von Ole West (*1953). Der Grafiker, Maler und Illustrator ist ein Künstler des Nordens und der Küste; seine Motive und Bücher - Leuchttürme, Schiffe, Seezeichen, Seekarten, Fische, Maritimes, Meer & mehr in kreativer Mischtechnik – kennt fast jeder. Daher auch der Titel der Ausstellung „Leuchttürme und Mee(h)r“. Ole West, der lange auf Norderney lebte und jetzt in Wedel an der Elbe bei Hamburg wohnt, hat hier seinen Lebensmittelpunkt, hier fühlt er sich mit Landschaft und Menschen verbunden, was sich natürlich in seiner Kunst niederschlägt.

Für die Ausstellung im Haus Peters hat er viele neue Motive aus dem Jahr 2017 mitgebracht, thematisch und technisch bunt gemischt. Die Elemente des küstennahen Lebens gehören zu den immer wiederkehrenden, aber sich auch ständig wandelnden Themen seiner Werke. In der Ausstellung wird er einen Querschnitt durch sein Werk zeigen – Neues, aber auch solches mit Wiedererkennungswert.

Von seinem Standort aus zieht Ole West jedoch auch seine Kreise, bereist fast ganz Europa (u.a. Irland, Dänemark, Schottland, Niederlande), aber auch die USA. Überall entstehen Zyklen mit regionalen Motiven: Aquarelle, Zeichnungen, Ölbilder, und natürlich auch immer wieder Leuchttürme, aber auch Bildbände, die diese Reisen illustrieren.

Eine Besonderheit seiner Kunst ist, dass er oft ungewöhnliche Maluntergründe verwendet: Anstelle von Leinwand oder Papier entstehen viele seiner maritimen Motive auf Seekartenausschnitten, die thematisch einen Bezug zum dargestellten Motiv bilden. Der collagenhafte Charakter dieser Technik macht seine Bilder so unverwechselbar. Entstanden ist diese Technik durch einen Zufall: "Ich hatte eine alte Seekarte zu Hause liegen und habe einfach aus dem Kopf einen Leuchtturm darauf gemalt." Und dabei ist er geblieben. Mittlerweile hat er jeden Leuchtturm an Deutschlands Küsten porträtiert und schon sehr viele Leuchtzeichen aus ganz Europa. Leuchttürme sind nun mal seine Leidenschaft.

Ole West studierte Malerei sowie Buchillustration bei den Professoren Siegfried Oelke und Manfred Grossmann von 1975 bis 1979 an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg. Erste Berufspraxis erhielt der Diplom-Designer dann beim NDR, Studio Hamburg und beim Ernst-Deutsch–Theater. Hier entstehen Entwürfe für Film - und Theaterkulissen und für Messestände.

 

 

 

 

Seit 1982 arbeitet Ole West erfolgreich als freier Maler, Zeichner, Buchautor und Illustrator. Zahlreiche Ausstellungen, Radio- und Fernsehbeiträge, kleine, limitierte Editionen sowie Drucke in hohen Auflagen, u.a. von Kochbüchern, zeugen von seiner Schaffenskraft. Im eigenen Verlag Tidenhub werden Bücher und Grafiken vertrieben.

 

3. März., 15 Uhr (bis 29.4.) Doppelausstellung "Koloniales Erbe" (kulturhistorische Ausstellung in deutsch und dänisch) sowie Stillleben von Jens Rusch.

Bereits am 3. März (15 Uhr) eröffnet die diesjährige Ausstellungssaison im Tetenbüller Haus Peters. Das Programm startet mit einer Doppelausstellung. Die kulturhistorische Ausstellung „Koloniale Erinnerungsorte“ wird ergänzt durch Stillleben des Dithmarscher Künstlers Jens Rusch.

Die deutsche und dänische Kolonialzeit hat nicht nur in den großen Metropolen ihre Spuren hinterlassen, sondern auch in den Provinzen der kolonialen „Mutterländer“, so auch in der Region zwischen Königsau und Eider, die als als Herzogtum Schleswig im Dänischen Königreich und später als preußische Provinz im Deutschen Reich sogar Teil der Kolonialgeschichte beider Staaten war. Dass eine Region auf die Kolonialgeschichte gleich zweier Nationen verweisen kann, ist in dieser Form einmalig. Die Wanderausstellung vermittelt einen Überblick zur Kolonialgeschichte der Region und stellt ausgewählte Ort, so auch das Haus Peters, in 10 großen Schautafeln vor.

Die Wanderausstellung ist Ergebnis eines Projektes, das in den letzten Jahren gemeinsam vom Flensburger Schifffahrtsmuseum, dem Museum Sønderjylland - Kulturhistorie Aabenraa, sowie der Schleswigschen Sammlung der Dänischen Zentralbibliothek betreut wurde. Anlass hierzu bot das Gedenkjahr zum Verkauf der dänischen Kolonien samt der dort lebenden Menschen im Jahr 1917. Neben Seminaren, Ausstellungen und Kulturveranstaltungen wird auch ein umfangreicher Sammelband zum Thema publiziert.

Die Ausstellung wird erweitert durch Kolonialwarenexponate aus der eigenen Haus-Peters-Sammlung rund um die Themenschwerpunkte klassischer Kolonialwaren wie Kaffee, Tee, Kakao, Gewürze und Tabak.
Außerdem zeigt der Künstler Jens Rusch, der bereits 2013 erfolgreich im Haus Peters ausstellte, ausgewählte - thematisch passende - Stillleben. Jens Rusch (* 1950) ist seit rund 40 Jahren erfolgreich und ausschließlich als freischaffender Künstler tätig; seine Grafikserien, Illustrationen, Bilder und Exlibris sind weit über die Grenzen Schleswig-Holsteins bekannt.

Rusch ist in erster Linie Realist – auch er nahm an Malsymposien der Norddeutschen Realisten teil -, aber wenn man genau hinsieht, bemerkt man seinen latenten Hang zur Surrealität, der auf der Fähigkeit beruht, die verborgenen Seiten der Dinge zu entdecken und Doppeldeutigkeiten aufzudecken. Es ist die Liebe zu den kleinen Dingen, die Jens Rusch eigen ist und was sich besonders in seinen Stillleben sehr anschaulich nachvollziehen lässt. Auch Motive, die an sich banal wirken, können beim längeren Betrachten eine symbolische Lesart erhalten. Eine realistische Malweise steht durchaus nicht im Gegensatz zur Vermittlung tieferer Botschaften. Die Stillleben erfordern eine besonders präzise Malweise. Jens Rusch arbeitet hier in mehreren Malabschnitten, die gut geplant sein müssen, weil einzelne Bildteile immer erst wieder austrocknen müssen, bis nach und nach das ganze Bild vollendet wird.

 

3.3.-29.4.2018: Kulturhistorische Ausstellung Koloniale Erinnerungsorte (dänisch: Koloniale erindringssteder) sowie: Ausstellung Jens Rusch – Stillleben Eröffnung: 3.3., 15 Uhr. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 14-18 Uhr. 

Zur Eröffnung spricht: Marco Petersen, Historiker der Schleswigschen Sammlung 

Außerdem findet ein Künstlergespräch mit Jens Rusch statt.

 

 

 

 

 

Dauer der Ausstellung
03. März bis 29. April 2018

 

Öffnungszeiten

Januar und Februar jeweils Samstag und Sonntag von 13 bis 17 Uhr
(geöffnet 1. bis 7 Januar 2018 bon 13 bis 17 Uhr)

März bis Mai von Dienstag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr

Juni bis September von Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr

Oktober bis Dezember von Dienstag bis Sonntag von 13 bis 17 Uhr

Feiertage geöffnet, außer Heiligabend, 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester.
Eintritt frei. Gruppen und Führungen n. V. (€ 1,50 pro Person).

Haus Peters
Dörpstraat 16 (Dorfmitte)
25882 Tetenbüll
 
Info unter 04862 - 681
Email
www.hauspeters.info  

 

 

 


 

Gedruckt aus: © 2018 Tetenbüll - das Herzstück Eiderstedts