Heute 24.05.2013
Zum KalenderHaus Peters, Tetenbüll, 14:00 Uhr
Ausstellung Ulf Petermann "Fas...

Morgen 25.05.2013
Zum KalenderFestwiese, Tetenbüll, 11:30 Uhr
Ortsringreiten...

Haus Peters, Tetenbüll, 14:00 Uhr
Ausstellung Ulf Petermann "Fas...

Museum Alte Schule, Warmhörn, 14:00 Uhr
Deichausstellung 2013 "Wasseri...

St. Anna + Pastorat, Tetenbüll, 14:30 Uhr
Kunterbunter Kindernachmittag...

Tetenbüll - hier leben wir!

 

 

 
 

Ortskulturring Tetenbüll - Digitalisierung Dorfchronik

 

Große Sachspende von Egon Kring erhalten
 
Egon und Barbara Kring, Inhaber des Euronics Fernseh- und Elektrohauses in Garding, Süderstr. 53, haben dem Ortskulturring Tetenbüll eine große Sachspende in Form eines Full HD Camcorders Rollei Movieline SD5 nebst diversem Zubehör zukommen lassen. Mit dieser Digital-Videokamera sollen u. a. alle Super8-Filme aus dem Nachlass von Johannes Glismann digitalisiert werden und damit der Nachwelt erhalten bleiben.
 
Der Ortskulturring Tetenbüll bedankt sich ganz herzlich bei Egon und Barbara Kring.

 


 

Liebe Tetenbüllerinnen und Tetenbüller,
 
der Internetauftritt des Ortskulturrings Tetenbüll wurde am 14.11.2009 anlässlich des 50. Dorfabends live geschaltet. Seitdem wurde unsere Startseite in mehr als 1.000 Tagen bereits über 42.000 Mal aufgerufen. Wir wissen nicht genau, wieviele Quereinsteiger über Google & Co. direkt auf Unterrubriken und -seiten zugreifen, aber es werden weitere etliche Tausend sein.
 
Dieser Erfolg freut uns alle sehr, denn er zeigt das Interesse an unserer Gemeinde, unserer Gemeinschaft und unseren Angeboten. Der Erfolg kommt uns allen zu Gute, egal ob direkt als Bürger, als Zweitwohnungsbesitzer und / oder Vermieter, als ortsansässigem Unternehmen, als Künstler oder als Mitglied des Ortskulturrings Tetenbüll – Gemeinde, Kirchengemeinde, Freiwillige Feuerwehr und alle Vereine. 

Es war die richtige Entscheidung, einen eigenen Internetauftritt zu realisieren. Dieser Auftritt lebt, wie Sie am Gesamtumfang und an den vielen, fast täglichen Veränderungen erkennen können. Wir wissen, dass viele Bürgerinnen und Bürger häufig selbst unsere Informationsangebote aufrufen. Das ist gut so, denn es ist ein Angebot nach innen wie nach außen.
 
Nun ist es an der Zeit, den nächsten Schritt zu machen. Der Ortskulturring Tetenbüll hat bereits vor einigen Monaten beschlossen, die Dorfchronik und den Nachlass von Johannes Glismann zu digitalisieren. Den offiziellen Startschuss möchten wir hiermit geben. Gleichzeitig ist uns daran gelegen, weitere Informationen aus alter Zeit vor dem Vergessen zu bewahren.
 
Im Namen des Ortskulturrings Tetenbüll
Michael Weineck – Kassenwart und Internet-Projektleiter 

 
 
 

Geschichte und Geschichten
 
Wir möchten eine weitere Idee von Pastor Holger Beermann aufgreifen und bei der Realisierung helfen. Viele von uns haben z. B. einen Gegenstand, mit dem sie eine ganz bestimmte (Zeit)Geschichte verbinden, die es wert ist, erzählt zu werden und so vor dem Vergessen zu bewahren. Diese Geschichten sind auch für viele andere Tetenbüllerinnen und Tetenbüller interessant. Bitte teilen Sie uns Ihre Geschichte mit und stellen Sie uns den damit verbundenen Gegenstand vor. Sobald ausreichend viele Geschichten dieser Art vorliegen, möchte Pastor Holger Beermann in der Kirche St. Anna eine Ausstellung unter dem derzeitigen Arbeitstitel "Der Löffel meiner Mutter" eröffnen.
  
Zwei (Zeit)Geschichten gibt es schon seit einigen Monaten, die wir Ihnen ganz am Ende dieser Seite vorstellen. Und gemeinsam haben wir mit Peter-Gustav Hansen eine weitere Geschichte vorbereitet, die wir wie folgt vorab beschrieben hatten: Amüsant und gruselig zugleich, Stockensteig, altes Fahrrad, Dackel und großer Jutesack. Jetzt ist die Geschichte fertig, nur die Fotos mit Fahrrad und großem Jutesack (nebst seinem scharfen Inhalt) fehlen noch. Sie werden aber nachgereicht. Lesen Sie die Geschichte von Peter-Gustav Hansen –► hier.
 
Und nun kommt die vierte Geschichte. Dieter Mutke aus Tetenbüll hat sie für seinen Enkel Tobias aufgeschrieben: Die Geschichte von Teddy Teds – und die gibt es außerhalb der Familie Mutke exklusiv bei uns, nämlich hier! Dieter Mutke hat auch zwei Fotos in seinen Beitrag eingearbeitet – die Ähnlichkeit mit einem Foto von 1938 (!) ist verblüffend.
 
Und was wäre Geschichte ohne die netten Geschichten, Bilder und Aufkleber aus dem früher so sehr beliebten Poesiealbum. Nicht alles darin ist Kunst oder für die größere Nachwelt erhaltenswert – aber einiges sicherlich schon. Wir wissen gar nicht, ob es heute überhaupt noch Poesiealben gibt und ob noch immer in dieser Form nette Wünsche unter Freunden ausgetauscht werden – in Zeiten von Facebook, Twitter & Co. erscheint dies nur schwer vorstellbar. Wenn Sie auch ein tolles Poesiealbum haben, das erhaltenswerte Sprüche und Wünsche und sonstige Weisheiten enthält, dann lassen Sie es uns doch bitte wissen. Mittlerweile wissen ja alle, wie das Internetteam zu erreichen ist.

 
 
 

Projekt Digitalisierung Dorfchronik

 
 

Wider das Vergessen 

Wir werden die beiden bereits erschienenen Bände der Dorfchronik inhaltlich zusammenfassen und in die bestehenden Rubriken unseres Internetauftritts integrieren. Ferner werden wir den Nachlass von Johannes Glismann gründlich sichten und in geeigneter Form hier präsentieren.
 
Uns allen im Ortskulturring Tetenbüll ist daran gelegen, wichtige Dokumente und Informationen vor dem Vergessen zu bewahren und in einer zeitgemässen Form aufzubewahren. Alle Vereine werden ihre Freude daran haben, endlich diese Dokumentationen in Text, Foto und Film in geeigneter Form selbst nutzen zu können, ohne auf unwiderbringliches Originalmaterial zugreifen zu müssen.

 

 

Vergessenes wiederfinden 

Wer hat nicht schon beim Aufräumen des Kellers oder des Dachbodens längst verloren Geglaubtes wiedergefunden oder dabei Dinge entdeckt, von denen man gar nicht wusste, dass man sie besaß. Häufig sind damit ganz bestimmte Geschichten verbunden oder Hinweise auf ganz besondere Zeiten. Manchmal zucken wir mit den Schultern, weil wir mit dem gefundenen Material so gar nichts anfangen können. Das Vergessen hat begonnen!
 
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns an Ihrem Fundus an Dokumenten, Fotos, Filmen etc. und den daraus resultierenden Geschichten teilhaben lassen könnten. Vieles ist nicht nur für Sie und Ihre eigene Familie interessant, sondern auch für uns alle als Gemeinschaft, insbesondere für diejenigen unter uns, die nur die jüngste Vergangenheit mit begleiten konnten. Nicht selten sind mit diesen Dingen besondere Geschichten verbunden, die erzählt werden wollen und die für die Nachwelt interessant und wichtig sind.

 
 

Ihre Mithilfe wird erbeten
 
Wir bitten Sie um dieses Material und Ihre Geschichten dazu. Ferner sind wir dankbar für aktive Mitarbeit und / oder die Bereitstellung von technischen Hilfsmitteln, wie z. B. einem Super8-Abspielgerät. Bitte sprechen Sie diesbezüglich Michael Weineck unter 04862 / 201213 an.

 

 
 

Unser Dank an die Nospa

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei der Nospa Kulturstiftung Nordfriesland bedanken, die unser Projekt Digitalisierung der Dorfchronik und des Nachlasses von Johannes Glismann mit € 1.000 gefördert hat. Dank dieser großzügigen Unterstützung konnten wir notwendige Hardware und Speichermedien anschaffen, mit denen wir direkt vor Ort aktiv werden können.

  
 

Einen Vorgeschmack auf das zukünftig Mögliche möchten wir Ihnen nachfolgend geben. Es is purer Zufall, dass die beiden folgenden Beiträge genau zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung gestellt wurden. Und sie bestärken uns in unserer Auffassung und Hoffnung, dass wir noch viele ähnliche Schätze heben können.

 
 

Briefe von anno 1863 

Marie und Johannes Törper aus Sieversfleth haben uns zwei Briefe zur Verfügung gestellt, die jeweils das Datum 1. Januar 1863 tragen. Darin danken die Kinder Abel und Boye Dircks aus Westerhever ihrem Vater für die Fürsorge, die er ihnen hat zuteil werden lassen. Abel Dircks heiratete später Harl Törper aus Sieversfleth, den Großvater von Johannes Törper. Die Briefe der beiden gehorsamen Kinder gibt es –► hier.

Briefe aus der Kriegsgefangenschaft

Die Autorin Kirsten Wendt, geb. Cornils, Tochter von Bernd Jacob Cornils aus Rothörn, schickte uns ihren Beitrag über die Briefe ihres Großvaters Jacob Heinrich Cornils aus der russischen Kriegsgefangenschaft nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Eine Dokumentation über einen Mann, der sich mehr um seine Familie sorgte als um sein persönliches Wohlergehen in der Gefangenschaft. Den Artikel gibt es –► hier.


 

 
Aktuelles

 

 


Museum Haus Peters: Neue Ausstellung vom 02.03. bis 30.06.2013 – Ulf Petermann "Faszination Küste".