Boßelverein Tetenbüll von 1894 e.V. - Wettkämpfe 2020

 

 

Die Tetenbüller Mannschaft 2020

 

Auf dieser Seite erscheinen die aktuellen Berichte zu absolvierten Feldkämpfen des laufenden Jahres. Sobald ein neues Wettkampfjahr beginnt, sind die alten Berichte im Archiv abrufbar.


Die Smileys in den Feldkampfberichten finde ich aber niedlich. Was bedeuten die eigentlich?

 Gewonnen! 1 Smiley = 1 Schott, mehrere Smileys = entsprechende Anzahl Schotts
;) Gewonnen! Aber ohne Schott
 ;) Ein gefühlter Sieg!
 Grrrh, Niederlage
;( Grrrh, sehr knappe Niederlage


Termine 2020 mit Wettkampfberichten

Die neuesten Wettkampfberichte stehen immer oben, ältere in chronologischer Reihenfolge weiter unten. Viel Spaß beim Lesen – wir küssen Eure Erinnerungen wach!

Boßel-Terminkalender 2020

Feldkampf B.V. Mildeburg gegen B.V. Tetenbüll am 04.01.2020
Ort: Auswärts, Lundenbergsand
Wetter: windig, heiter,
Wind 6Bft W, 5 °C
21 Mann

;)

Wieder mal der freudige aber noch ungelenkige Start in die neue Saison.
21 Mann hatten sich sich am Deich von Lundenbergsand unter hervorragenden, aber pustigen Bedingungen zusammengefunden. Von Anfang an ging es Kopf an Kopf mit leichtem Vorteil für Tetenbüll, die an Nummer 12 im ersten Durchgang das erste Schott verzeichnen konnten. Dies sollte aber nicht lange halten, weil die Tetenbüller in der Zeit darauf zweimal auf die Straße worfen und sich nicht wirklich galant anstellten. Erst mit Beginn vom zweiten Durchgang rappelte man sich wieder auf und holte erneut ein Schott für Tetenbüll an Nummer 10.
Wieder krumme Würfe und eine verdammt gute Leistung von aufgesteckten Mildeburgern sorgten trotz heftiger Gegenwehr der Tetenbüller dafür, dass dieses eine Schott erneut einen Wurf vor Schluss herausgezogen werden musste.
Ein starker Wurf von Mildeburgs Nummer Letzt stellte die Tetenbüller zwar nicht vor eine unlösbare Aufgabe, aber wir haben bei einem Vorzug von 3/4 des Machbaren schon so manchen Pudel gesehen. So machten sich die Tetenbüller auf die Knie, um den letzten Wurf unter totaler Anspannung (hoffentlich) über ihre Köpfe rauschen zu sehen. Es gelang – Jubel – Gold – Bowle!

Tetenbüll gewinnt mit 13 m Kiek ut - GOLD

 

Text

Gustav Wulff mit der Fahne und voller Vorfreude

Na Jan? Wie war der Wurf nochmal?

Bereits des zweite Mal müssen wir von der Straße werfen. Bitte etwas mehr zielen, Jungs.

Der letzte Wurf muss über diese Linie, es ist knapp und alle gehen in die Hocke

Der erste Feldkampf ist vorüber. Wir haben Gold geholt, auch wenn es knapp war

 

Feldkampf B.V. Tetenbüll gegen B.V. Heverbund am 11.01.2020
coolcool
Ort: Heim, Kaltenhörn
Wetter: stark windig, bewölkt, Wind 6-7Bft W, 5 °C
21 Mann.

Tetenbüll gewinnt mit 2 Schott und 40m
 

Wie muss es für Touristen wirken, wenn sie mitten im Januar von Husum über Uelvesbüll kilometerlang durchs „Nichts“ fahren und plötzlich hinter der nächsten Kurve in Kaltenhörn gefühlt hunderte Autos stehen, ein Parkstau am Deich und überall Menschen, die schreien?
Drei Feldkämpfe an diesem Samstag sorgten jedenfalls für eine prachtvolle Atmosphäre am Außendeich. Tetenbüll und Heverbund begannen vorneweg beide ordentlich, stark und motiviert, jedoch konnte Tetenbüll einen kleinen Vorsprung von 15m ausarbeiten.
Als Heverbund dann hinter der Mitte über den Deich warf machte man sich bei Tetenbüll schon Hoffnung, aber warf zwei Nummern vor der Wende auch über den Deich und verlor richtig Meter. Dann eine Lehrstunde für alle Beteiligten. Der Feldkampf von Oldenswort gegen Uelvesbüll hatte schon gewendet und kam zurück als wir grade das Wenden ausmassen. Das wurde von uns zu spät bemerkt und so zogen sie (l.a.n.g.s.a.m…) an uns vorbei und die Koldenbüttler hingen schon als zweite dahinter. Nicht leicht, sich da noch einzureihen und nach fast 20min wieder in Schwung zu kommen.
Beim Drehen lag Tetenbüll vielleicht 25m vor und konnte sich dann doch konstant absetzen, um bei Nummer 10 ein Schott zu bekommen. Die Freude groß, etwas mehr Saft bei den Tetenbüllern und vor allem Glück sorgten bei Nummer Drittletzt dafür, dass ein Tetenbüller mit Glück das Kopfsteinpflaster am Deich traf, um so über 20m zu gewinnen.
Der Heverbunder legte einen schlechten Wurf vom Deichfuss zur Mitte hin und so gab es kurz vor Schluss das zweite Schott.


Tetenbüll gewinnt mit 2 Schott und 40m..

 

Jaaaa er lebt noch, er lebt noch…“

Toni Rothmann beim Übungswurf. Das sieht gut aus Toni! Und zieh!

Und so sieht es dann aus, wenn er gut gezogen hat :)

Simon Rohde muss seinen letzten Wurf über die Fahne kriegen. Was keiner weiß: Es sind ca. 10m!

Erneut darf Julius wieder als zweiter sprechen und fühlt sich sichtlich wohl in dieser Rolle.

 

 

 

Feldkampf B.V. Uelvesbüll gegen B.V. Tetenbüll am 18.01.2020
wink
Ort: Auswärts, Uelvesbüll
Wetter: windig, heiter bis regnerisch, Wind 6Bft WSW, 5 °C
21 Mann
Tetenbüll gewinnt mit 45m Kiek ut Gold

Bitte nicht jedes Wochenende so einen Feldkampf. Das ist emotionaler Raubbau! Natürlich lieben wir Feldkämpfe spannend, aber dieser hier war alles in allem schon fast eine Spur zu hart.
Begonnen hatte das Ganze damit, dass es um Gold ging und Uelvesbüll ein paar Tage vorher nur 10 Mann vermelden konnte (Grüne Woche, etc.). Die Tetenbüller konnten aber nicht in den März schieben, weil sie ihrerseits sicher nicht mehr genug Männer zusammenkriegen konnten. Also fand der Feldkampf statt mit 21 Uelvesbüllern. Viele junge Boßler und irgendwie kamen sie dann doch fast alle über den Deich.
Tetenbüll legte los wie die rasende Feuerwehr und bekam trotz gerader Würfe der Uelvesbüller an Nummer 4 ein Schott. Wahnsinn. Die völlig übermotivierten und sportlich scheinbar falsch eingestellten Tetenbüller warfen in der Folge zweimal links über den extrahohen und steilen Uelvesbüller Deich, um das Schott in einen Rückstand von fast einem halben Wurf zu verwandeln. Daraufhin drehten die Uelvesbüller immer mehr auf und machten einen echten Kampf aus dem Spiel.
Tetenbüll holte jedoch wieder auf und lag beim Drehen etwas vor, kurz vor einem Schott. An Nummer 4 sollte es dann eigentlich so sein, aber das ist mir auch noch nicht passiert: Obwohl Tetenbüll für alle ersichtlich (beide ziemlich genau in der Bahn, 4m auseinander) ca. 1m vor lag erachteten die Schiedsrichter es nicht für nötig, ein Schott zu geben. Der Uelvesbüller Stocklegger hatte es einfach mal versucht mit „Dat is keen Schott!“, alle gingen weiter und er lachte sich forthin ins Fäustchen. „Wenn so op mi hören?“
Der folgende Wurf der Tetenbüller wurde dann auch noch eine kleine Niete und die Uelvesbüller legten los wie von der Tarantel gestochen. Ein Wurf nach dem anderen zogen sie voraus, so dass sie bald sogar 5m voraus lagen. Wahnsinn! Die Tetenbüller waren am Boden und Uelvesbüll fing fast das zaubern an.
Irgendwie zitterte Tetenbüll jetzt von Wurf zu Wurf, völlig deorientiert und musste darauf hoffen, dass die Würfe was werden. Von Nummer 10 an folgten dann fast nur noch starke Würfe auf beiden Seiten, aber bei Tetenbüll war es Zitterwurf um Zitterwurf. So kam Tetenbülle wieder in Front, aber nicht wirklich viel. Zum Schluss mussten die beiden aufgesteckten Nummer Letzt zeigen, was sie konnten und lieferten beide ordentlich ab.
Die letzte Kugel ging dann doch noch 45m über die Fahne der Tetenbüller hinaus, die den letzten Wurf der Uelvesbüller markierte. Aber es gab keine richtigen Jubelschreie, keine wahnsinnige Freude, zu groß saß der so kriminell spannende Verlauf in den Knochen.
Tetenbüll gewinnt mit 45m Kiek ut Gold.

 

Es geht los. Nachdem es zu Beginn noch ein wenig geregnet hat kommt nun immer wieder die Sonne raus

Starke Würfe der Tetenbüller gleich zu Beginn werden gefeiert! Ein Schott bereits an Nummer 4, bärenstark

Eine Studie von Matthias Johns aus der Ferne. Der Oberkörper ist noch ganz aufgedreht und wird sich gleich entladen

Im zweiten Durchgang wird es noch einmal knapp und beide Mannschaften liegen eigentlich auf einem Stock

 

Skeptische Gesichter, ob die Tetenbüller sich da mal nicht verzockt haben… Aber auch die Uelvesbüller haben so ihre Probleme mit dem Verlauf der Tatsachen

 

Warten auf den letzten Wurf für die endgültige Entscheidung

 

 

Feldkampf B.V. Eiderbund gegen B.V. Tetenbüll am 25.01.2020
cool
Ort: Auswärts, St. Peter-Böhl
Wetter: windig, diesig, Wind 2,5Bft NW, 6 °C
17 Mann
Tetenbüll gewinnt mit 1 Schott und 38 m Kiek ut.

Der Boßelkampf fing bereits Vormittags mit zwei Vorwerfern von Tetenbüll an. Die Boßler haben gemütlich ihre Würfe gemacht und man war sich sicher das die Eiderbunder, an Nummer 3 "Achtermann" sein würden.
Mittags im Krug sind die Tetenbüller „Mannslüüd“ von ihrem Chef, Peter-Julius darauf hingewiesen worden das man doch anhand der letzten drei Kämpfe ein Muster der Mannschaftsleistung erkennen könne und folglich für diesen heutigen Feldkampf nichts anbrennen dürfte. Also ab nach St. Peter Böhl an Deich und den Sieg nach Hause holen.
Die Eiderbunder startet ihren Feldkampf souverän und konnten die Leistung der Abwerfer von Tetenbüll übertreffen. Auf beiden Seiten wurde sich bis zum 3/3 der Hinrunde kein Schnitzer erlaubt. Eiderbund hatte bis dahin etwas mehr Glück mit dem Trüll und führten den Feldkampf an. Zum Ende der Hinrunde hat sich der Eiderbund dann gedacht das man ja auch kurz mal eine Runde Golf spielen könnte und zog mit Ihren Männern übern Deich. Diese kleine Golfpartie und starke Würfe der üblichen Verdächtigen auf Tetenbüllerseite brachte dann an Nummer 5 das lang ersehnte Schott für Tetenbüll. Bis zum Schluss haben beide Vereine gute Leistungen gezeigt so das Tetenbüll sich nach dem 67. Wurf den Sieg sicherte.
Tetenbüll gewinnt mit 1 Schott und 38 m Kiek ut.
Am Abend, wurde auf dem wieder sehr gut besuchten Boßelball der vierte Sieg in Folge kräftig begossen

 

Matze zeigt die Stelle an, die für ordentlich Trüll sorgen kann.

Es liegt der vierte Sieg in Folge in der Luft

So langsam findet Julius gefallen daran als zweiter zu schnacken

 

 

 

Feldkampf B.V. Tetenbüll gegen B.V. Garding am 01.02.2020
wink

Ort: Heim, Kaltenhörn
Wetter: windig, heiter bis regnerisch, Wind 5-6Bft SW,
8 °C
27 Mann


Tetenbüll gewinnt mit
20m Kiek ut

 

Wieder so ein spannender Feldkampf! Kleiner Verein, große Mannzahl. Mit 27 Werfern waren die Tetenbüller gegen Garding angetreten, rekordverdächtig diesen Winter.
Morgens hatten fünf Tetenbüller und drei Gardinger vorgeworfen. Als zum Beginn die restlichen Gardinger nachgeworfen hatten, lagen sie einen Wurf vorne und ziemlich genau 1m vom ersten Schott weg. Dann jedoch zogen die Tetenbüller schön oben am trockeneren Deichkopf lang und Garding hatte es auf weicherem Boden etwas schwerer. Der Vorsprung schmolz, obwohl Tetenbüll auch zweimal ein wenig über den Deich luscherte. Ein General von Garding half ordentlich, dass alles wieder gleichauf lag.
Ab dann ging es hin und her. Mal Garding vor, mal Tetenbüll. Zur Wende ein paar Nummern vor Nummer Letzt lag man ziemlich genau gleichauf und beide Seiten gaben sich nun richtig auf die Mütze.
Garding vor Tetenbüll vor, beide auf gleicher Höhe den Deich gegen den strammen West-Wind zurück.
Ca. 10 Nummern vor Schluss konnte sich Tetenbüll dann zwischenzeitlich auf fast 30-40m absetzen und ein extrem zäher Kampf um die letzten Meter Vorsprung begann, der von beiden Seiten beeindruckend hart, fair aber auch geradlinig geführt wurde. Fast vergleichbar mit Armdrücken bis zum letzten Moment! Wurf um Wurf jeder gut in seiner eigenen Leistung, konzentriert und aufgeregt. Mit leichten Vorteilen für Garding, die sich beim vorletzten Wurf auf knappe 30m herangearbeitet hatten, Meter um Meter. Aber wieder ein starker Konter der Tetenbüller Vorletzt. Man konnte nun die sprichwörtliche Stecknadel fallen hören und es war Hoffnung auf beiden Seiten, denn ein schlechter Wurf konnte entscheiden.
Noch so ein starker Wurf der Gardinger Nummer Letzt. Nun war es nicht mehr still, Tetenbüll´s Nummer Letzt musste ca. 30m überwerfen und beide Seiten schrien den Werfer an, um ihn zu unterstützen oder bitte doch noch nervös zu machen. Was dann für eine Spannung abfiel, als sich der Wurf dann doch weit über das Ziel hinaushob und die einen sich freuten und die anderen sich abfanden, das wird jeder schon einmal erlebt haben.
Ein schöner Feldkampf wie beide Seiten hinterher feststellen konnten. Und auch kleine Vereine können mal an die 30 Mann ran. Lüch op!
Tetenbüll gewinnt mit 20m Kiek ut

 

 

Noch ist Frieden am Deich

Und gleich geht es voll los. Schon nach den 4-5 Abwerfern liegt Garding 1m vorm Schott

Goldene Stimmung am Deich! Auch für Garding?

Der letzte Wurf der Tetenbüller, die ca. 30 überwerfen müssen. Klappt das?

Klappt! Peter Julius darf wieder als zweiter schnacken. Gold abgewehrt gegen Garding!

So sehen Sieger aus…

 

 

 

Feldkampf B.V. Tetenbüll gegen B.V. Rödemis am 08.02.2020
coolcoolcoolcool

Ort: Heim, Kaltenhörn
Wetter: windig, bewölkt,
Wind 5Bft S, 5 °C
15 Mann
Tetenbüll gewinnt mit 4 Schott und 10m Kiek ut

Rödemis konnte an diesem Samstag keine 15 Mann zusammenstellen, so wurde ausgelost, welche Rödemisser zweimal werfen dürfen damit wir auf eine vernünftige Mannzahl kommen. Marten Greve als sehr starker Werfer wurde auch gelost. So ging es gleich von Beginn an für die Tetenbüller mit Spannung los, denn im Vorjahr hatte man gegen Rödemis verloren und sie waren in dieser Saison recht stark.
Zwei Tetenbüller mussten auf drei Rödemisser nachwerfen, um den ersten Stand zu erfahren. Stark wurde geworfen und ein guter Vorsprung lag in der Luft, wenn nicht der letzte Wurf links an den Deichfuß gegangen wäre.
Die Tetenbüller lagen nun leicht vorne und holten sich an Nummer 6 das erste Schott, welches Rödemis lange halten konnte. Tetenbüll wirkte unkonzentriert und abgelenkt. Gewendet wurde drei Nummern vor Schluss gleichauf.
Nachdem ging es dann aber rasend schnell. Schott 2 an Nummer 5, Schott 3 an Nummer 7 und Schott 4 an Nummer 10 für Tetenbüll. Ein bisschen Glück hier, ein bisschen flau da, ein bisschen zu heftig war es dann doch.
Aber freundschaftlich und gut gelaunt verabschiedete man sich mit einem dreifach kräftigen Lüch op auf das nächste Jahr!
Tetenbüll gewinnt mit 4 Schott und 10m Kiek ut

 

 

Skeptische Blicke zu Beginn von Peter Julius Hansen. Wir könnten besser werfen und tun uns etwas schwer.

Was hecken Schmidt und Dau da aus?

Simon Rohde und Jeldryk Knudsen schauen schon etwas zuversichtlicher drein.

Wir wissen jetzt, dass wir gewinnen und „Sherrif“ Ingo Dau freut sich beim Stand von vier Schott schon auf die Bowle.

Hier rüber Simon und du besiegelst den sechsten Sieg im sechsten Feldkampf!

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BV Tetenbüll vs. BV Heverbund am 13.01.2018

Mannschaft: 20 Mann
Ergebnis: crying 5 m
Ort: Kaltenhörn
Wetter: neblig-trüb, etwas Wind, 2°C

Ein Spektakel der sehr, und außerordentlich, besonderen Art erwartete die Tetenbüller und Heverbunder an diesem Samstag nachmittag um 13:30 Uhr. Hatten die Heverbunder vor 5 Jahren eine Negativserie eingeleitet und bereits einmal Gold in Tetenbüll abgeliefert, so ging es heute um das zweite Gold in Folge für Tetenbüll.

Die Heverbunder fingen stark an und warfen einen Wurf nach dem anderen schniek geradeaus. Tetenbüll warf mal leicht rechts, mal an den Deichfuß und kam immer weiter in Rücklage, so das Heverbund langsam auf das erste Schott hoffte.

Dann jedoch und genau zur rechten Zeit für Tetenbüll warf ein Heverbunder genau 0 m nach links weg, traf fast einen Tetenbüller am Knie und sorgte für einen fast gleichauf beim Wechseln in den zweiten Durchgang. Spannend! Schon jetzt!

Im zweiten Durchgang dann waren die Karten neu gemischt und die Tetenbüller zogen solide auf, so dass sie zwei Würfe vor Schluss etwa 30-40 m in Front lagen.

Der vorletzte Tetenbüller jedoch warf aus sicherem Vorsprung einen Pudel nach oben links an die Deichkrone, so dass Tetenbüll auf einmal ganz knapp hinten lag und den letzten Wurf auch noch wieder runter in die Bahn ziehen musste. Ein super Wurf, der genau in der Bahn lag wurde jedoch von einer sicheren, von allen genauestens belauerten Nummer Letzt um 5 m übertrumpft!

Dass die Heverbunder das nach den letzten fünf Jahren und dem heutigen Verlauf noch erleben durfte wurde noch lang bis in die Nacht gefeiert.

Heverbund wehrt Gold ab mit 5m Kiek ut.

Sönke Thomsen vom B.V. Heverbund in seiner unnachahmlichen Manier.

Gonne Hansen mit einer eigenen Technik

Köpfe über Köpfe halten Ausschau. Wonach?

Tja Peter Julius. Sicher nicht eine von deinen leichtesten Reden.

Wir ham´ den Kanal noch lange nicht voll.

 

BV Mildeburg vs BV Tetenbüll am 06.01.2018

Mannschaft: 17 Mann
Ergebnis: coolcool  50 cm
Ort: Lundbergsand
Wetter: neblig-trüb, kaum Wind, 2°C

Die neue Saison begann am ersten Samstag nach Silvester wie geplant mit einem Treffen in der Spieskommer am Tetenbüller Außendeich. Immerhin waren persönlich und fernmündlich 17 Mann der Einladung gefolgt und begaben sich auf den Weg zum Auswärtsgelände in Lundbergsand.

Noch etwas schlapp in den Knochen von der Weihnachtszeit und den Feiertagen konnte man für lange Zeit im ersten Durchgang keinen wirklichen Favoriten aufdecken. Beide Mannschaften warfen etwa gleich stark, es ging ein bisschen rauf, ein bisschen runter, auch warfen die Tetenbüller mal über den Deich, Mildeburg war unter dem Strich aber etwas solider.

Kurz nach dem ersten Drehen in der Mitte der Hinrunde gab es dann einen echten Generalpudel, der Mildeburg arg in Bedrängnis brachte. Man konnte sich davon aber recht gut erholen und sich auch bis zum Ende des ersten Durchgangs gegen ein Tetenbüller Schott wehren. An Nummer Acht des zweiten Durchgangs fielen dann aber das erste und an Nummer 15 das zweite Schott für Tetenbüll.

Eine kleine Kuriosität zum Schluss: Obwohl vor dem letzten Wurf hinten und zwei Schott in Führung liegend setzten die Tetenbüller ziemlich frech das zweite Schott nicht ein, weil sie darauf vertrauten, am Ende wieder vorne zu liegen. Der Rest war ein glückliches, umfeiertes und knappes Ergebnis.

Tetenbüll gewinnt mit 2 Schott und 50cm.

Thies-Ole Johns schickt die Boßel auf ihre weite Reise 

Blick vom Deich auf die Bahn. Dunkle Wolken und die dahinter durchscheinende Sonne sorgen für ein besonderes Schauspiel.

Tetenbüll gewinnt und Julius darf als zweiter sprechen.

Als Belohnung gibt es Orinigal „Tetenbüller Bowle“©

 

 
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Haus Peters: 12.10.2019-29.02.2020
Doppelausstellung - André Krigar "Neue Bilder en plein air" (Malerei) und Jan Goedelt "Um die Ecke geblickt: Norddeutsche Naturmotive" (Fotografie)