Museum Haus Peters - Veranstaltungen + Service

 

 

Jahresprogramm 2019 des Museums Haus Peters

Das Museum Haus Peters bietet auch in diesem Jahr wieder ein sehr vielfältiges und interessantes Programm – klicken Sie hier bzw. das Bild rechts an und Sie können das Programm ansehen und ausdrucken.

 

Öffnungszeiten

Januar und Februar jeweils Samstag und Sonntag von 13 bis 17 Uhr

März bis Mai von Dienstag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr

Juni bis September von Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr

Oktober bis Dezember von Dienstag bis Sonntag von 13 bis 17 Uhr

Feiertage geöffnet, außer Karfreitag, Heiligabend, 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester.
Eintritt frei. Gruppen und Führungen n. V. (€ 1,50 pro Person).

 

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Kultursommer im Haus Peters:

Meike Lipps expressiver Realismus trifft auf Plakate von Horst Janssen

Ab Anfang Juli startet das Haus Peters in seinen Kultursommer. In einer Doppelausstellung begegnen sich die Hamburger Malerin Meike Lipp (*1955), die aktuelle Bilder unter dem Ausstellungsmotto „Von der Elbe ans Meer“ zeigt, und eine Auswahl aus Horst Janssens Plakatkunst.
Meike Lipp vertritt einen Stil, den man mit expressivem Realismus umschreiben könnte. In ihrer Malerei bleibt Meike Lipp der realen Welt als Vorbild zwar treu, das heißt, man erkennt die Motive, z.B. eine Gegend oder eine Stadt durchaus wieder, aber sie nähert sich nicht der Nachahmungswelt des klassischen Realismus. Vielmehr verfremdet sie die Außenwelt durch den Einsatz leuchtender Farben, die sie frei und fernab jedes Vorbildes über ihre Leinwand tanzen lässt. Ihre unverwechselbare Interpretation der Realwelt durch ihre „tanzenden Farben“ machen ihre Bilder so lebendig und gewissermaßen voller Sinnlichkeit, denn bei intensiver Betrachtung öffnen sich die Sinne, man nimmt nicht nur das Motiv wahr, sondern spürt die Entstehungssituation: Wind, Gerüche, Rauschen der Bäume, das Plätschern des Wassers. Und selbst leblose Objekte wie in Stillleben erwachen durch ihre dynamische Farbkomposition zum Leben. Lipp lebt ihre malerische Kraft am liebsten in der „plen air-Malerei“ aus, also im direkten Kontakt mit ihren Motiven.
Meike Lipp studierte ab 1977 zunächst an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg, bis 1981 an der der HfBK in Hamburg, als Schülerin von Gisela Bührmann, Kai Sudeck, Werner Bunz und Harald Duwe. Es schloss sich von 1982-83 ein Studium an der Rijksakademie Amsterdam an. Seit 1983 ist sie freischaffende Malerin. Sie war in unzähligen Ausstellungen präsent und unternahm Mal- und Studienreisen, unter anderem nach Südafrika oder Odessa. Meike Lipp nahm auch an Malsymposien der Norddeutschen Realisten teil, hat zum Beispiel mit Tobias Duwe die Flensburger Förde porträtiert und war in diesem Juni erst für einige Tage mit der Gruppe in Warschau.

 

Zum 90. Geburtstag des Grafikers Horst Janssen zeigt das Haus Peters außerdem einen Querschnitt seiner Plakatkunst und bieten eine breite Auswahl an Plakaten zum Kauf an. Seit 1997 beherbergt das Haus Peters eine Dauerausstellung mit der „Eiderlandmappe“ Janssens, der Anfang der 1970er Jahre unweit von Tetenbüll im Witzworter „Flöhdorfer Haubarg“ mit seiner damaligen Lebensgefährtin Gesche Tietjens wohnte. Der Sommer ist jedoch ausschließlich seiner Plakatkunst gewidmet. Denn tatsächlich waren Ausstellungsplakate für Janssen weit mehr als nur Ankündigung, sondern vielmehr eigenständige Kunstobjekte, im Original gezeichnet oder gemalt, dann als Lithographie gedruckt.

Außerdem gibt es in diesem Sommer eine kleine Extra-Ausstellung: Seit rund 28 Jahren finden im Haus Peters Kunst- und Kulturausstellungen statt. Und viele Künstler spendeten dem Haus Peters großzügig Kunstwerke, auch mit dem Zweck, den Verkaufserlös dem Erhalt des historischen Kolonialwarenladens zukommen zu lassen. Aus Platzgründen können diese Bilder, die zum Verkauf stehen, nicht dauerhaft gezeigt werden. In der Sommersaison 2019 sind die Grafiken, Bilder und Fotografien im 1. Stock des Haus Peters ausgestellt, darunter befinden sich namhafte Künstler wie Otmar Alt, Horst Janssen, Ulf Petermann, Nikolaus Störtenbecker, Till Warwas, Jens Rusch, Ingrid M. Schmeck oder Gesche Tietjens.

Ein Buntes Sommerwochenende mit Kunsthandwerk und Musik, ein musikalischer Nachmittag und eine Führung durch ihre Ausstellung mit Meike Lipp runden das Sommerprogramm ab.

Eröffnung: 6.7.2019, 15 Uhr: Einführung in die Ausstellungen: Dr. Thomas Gädeke

Dauer der Ausstellungen: 6.7. – 29.9.2019

Meike Lipp (Malerei): „Von der Elbe ans Meer“ – Kabinettausstellung Horst-Janssen-Plakate (zum 90. Geb.) – Sonderausstellung im 1. Stock mit aktuellen Kunstangeboten
 

Öffnungszeiten: Juni bis September: Di.-So.: 11-18 Uhr.

Weitere Termine während des Kultursommers:

- Verkaufsausstellung im 1. Stock: Künstler der Galerie. - 3./4.8.

Buntes Sommerwochenende im Haus und im Bauerngarten

Silberschmuck, Keramik, Gartenkeramik, Filzarbeiten, Mode, Altes Leinen, Schmuck, historisches Spinnen, Imkereiprodukte, Maritimes u.v.m. sowie Kunsthandwerk aus dem Haus Peters.

3.8., 14-17 Uhr: Vorträge der Wildkräuter-Expertin Marion Wick

Musik 4.8., ab 15 Uhr: Vilou – Tidelounge-Musik - 11.8., 15 Uhr:

Kaffee, Kuchen und anspruchsvolle und swingende Livemusik mit der Gruppe „Westcoast" (Keyboard, Saxofon, Gitarre und Gesang)
- 8.9., 15 Uhr:

Tag des offenen Denkmals – Meike Lipp führt durch ihre Ausstellung und antwortet auf Fragen der Besucher

Haus Peters, Dörpstraat 16, 25882 Tetenbüll, 04862/681, https://hauspeters.info/


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bis Ende Juni 2019 läuft die erste Doppelausstellung der neuen Saison im Haus Peters in Tetenbüll. (Eröffnung: 6.4.2019, 15 Uhr, es spricht Dieter Staacken). Die Ausstellung läuft bis zum 23.6.2019.
Unter dem gemeinsamen Ausstellungsmotto „Am Meer!“ treffen diesmal die Malerin Ursula Schultz-Spenner und der Eiderstedter Fotograf Wilfried Dunckel zusammen.

Doppelausstellung „Am Meer!“ im Haus Peters

Ursula Schultz-Spenner (Malerei) und Wilfried Dunckel (Fotografie)

Auch 2019 wird das Konzept der Doppelausstellungen beibehalten. Unter dem gemeinsamen Ausstellungsmotto „Am Meer!“ treffen diesmal die Malerin Ursula Schultz-Spenner und der Oldensworter Fotograf Wilfried Dunckel zusammen.
Ursula Schultz-Spenner, die in Hamburg und auf Eiderstedt lebt, beherrscht viele Techniken wie Aquarell, Gouache, Eitempera, Acryl oder Ölmonotypie. Sie hat sich hierbei ihre eigene Herangehensweise erarbeitet, die sie je nach Motiv individuell variiert. Das Motiv bestimmt immer mit, welche Technik sie einsetzt. Jede Arbeit erfordert ein eigenes individuelles Bildkonzept. Sie arbeitet in mehreren Bildschichten und bezieht auch Strukturen in den Bildgrund mit ein, sodass die Motive zum Teil eine ungewöhnliche Tiefenwirkung erhalten. Für die Ausstellung im Haus Peters hat sie sich auf Küstenmotive der Region Eiderstedt mit ihren einzigartigen Momenten konzentriert und auch ganz neue Werke mitgebracht.
Das Meer selbst sowie die Strukturen im und am Meer wie Sand, Dünengras, Wellen oder Reet, die sich aus der ständigen Wandelbarkeit durch Wind, Gezeiten und Lichteinfall ergeben, inspirieren die Künstlerin immer wieder aufs Neue. In letzter Zeit experimentiert Schulz-Spenner besonders gern mit der Technik der Ölmonotypie. Mit dieser anspruchsvollen und zeitaufwändigen Technik kann sie schon während des Entstehungsprozesses des Bildes auf diese Wandlungsfähigkeit der Natur reagieren. So ist die Unvorhersehbarkeit der Optik - z.B. des Meerwassers - auch im Entstehungsprozess eines Bildwerkes als malerisches Mittel zugelassen – Maßstab bleibt aber immer die Realisierung des geplanten Bildkonzeptes.
Eine Skulptur des Bildhauers Frido Röhrs, der ebenfalls seine Arbeitsschwerpunkte auf Eiderstedt und in Hamburg hat, ergänzt die Ausstellung.
Schultz-Spenner studierte an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg
Illustration bei Wilhelm M. Busch, Gero Flurschütz sowie Siegfried Oelke sowie Grafikdesign mit Diplomabschluss. Sie war lange Jahre als freiberufliche Grafikdesignerin tätig und schloss zusätzlich noch ein Malereistudium bei Gerd Krenckel ab. Sie ist in verschiedenen Künstlergruppierungen aktiv, unternehmt regelmäßig Malreisen ins In- und Ausland und kann auf eine beachtliche Reihe von Ausstellungen zurücksehen.
(http://www.ursula-schultz-spenner.de)

Der Oldensworter Wilfried Dunckel fühlt sich im Nationalpark Wattenmeer zu Hause. Viele seiner Fotografien entstehen hier, sozusagen vor seiner Haustür.  In einer Kabinettausstellung zeigt er einen Ausschnitt seiner beeindruckenden Landschaftsfotografie. Sein Motto lautet: „Bilder gehören an die Wand“ - folgerichtig waren seine Arbeiten bereits in zahlreichen Ausstellungen zu sehen.
Sein Thema ist die Naturfotografie und hier vor allem Meer- und Küstenmotive, nicht nur hier im Norden, sondern auch in Schottland, Kanada, Alaska oder Skandinavien.
Ursprünglich kommt Dunckel aus der analogen Schwarz-Weiß-Fotografie, ist dann aber auf die vielfältigen Möglichkeiten der digitalen Fotografie umgestiegen. Seine Bilder, früher eigenhändig in der Dunkelkammer entwickelt, produziert er heute mit einem Fine Art Printer selbst und kann so auch durch den Fotodruck Einfluss auf das Endprodukt nehmen, so z.B. durch die Papierauswahl.
(http://wilfried-dunckel.de)

 

Eröffnung: 6.4., 15 Uhr: Dieter Staacken führt in die Ausstellung von Ursula Schultz-Spenner ein. Künstlergespräch mit Wilfried Dunckel.
Dauer der Ausstellung: 6.4. – 23.6.
Öffnungszeiten: bis Mai: Di.-So.: 14-18 Uhr, ab Juni: Di.-So.: 11-18 Uhr.

 

Weitere Termine während des Ausstellungszeitraums:
28.4., 11-18 Uhr
Tag des offenen Ateliers
- Ursula Schultz-Spenner gibt vor Ort im Haus Peters Einblicke in ihre Malerei

19.5., 14-18 Uhr
Internationaler Museumstag:
Museen - Zukunft lebendiger Traditionen
„Einkaufen und leben wie anno dazumal“, zu Gast ist die Tanz- und Trachtengruppe Drelsdorf

22./23.6.
Schaf- und Rosenwochenende mit Kunsthandwerkermarkt, Musik u.v.m.

Haus Peters, Dörpstraat 16, 25882 Tetenbüll, 04862/681, https://hauspeters.info/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Öffnungszeiten

Januar und Februar jeweils Samstag und Sonntag von 13 bis 17 Uhr
(geöffnet 1. bis 7 Januar 2018 bon 13 bis 17 Uhr)

März bis Mai von Dienstag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr

Juni bis September von Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr

Oktober bis Dezember von Dienstag bis Sonntag von 13 bis 17 Uhr

Feiertage geöffnet, außer Heiligabend, 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester.
Eintritt frei. Gruppen und Führungen n. V. (€ 1,50 pro Person).

Haus Peters
Dörpstraat 16 (Dorfmitte)
25882 Tetenbüll
 
Info unter 04862 - 681
Email
www.hauspeters.info  

 

 
Aktuelles

 

 

 


Haus Peters: 6. Juli bis 29. September 2019
Doppelausstellung - Meike Lipp (Malerei) "Von der Elbe ans Meer" und Horst Janssen-Plakate (Kabinettausstellung zum 90. Geburtstag)